Bombenfund: Wie evakuiert man eine Pflegeeinrichtung?

Shownotes

Eine Bombe wird in unmittelbarer Nähe einer Einrichtung der außerklinischen Intensivpflege gefunden. Plötzlich müssen elf Bewohner evakuiert werden – einige davon beatmet oder dauerhaft auf Sauerstoff angewiesen.

Unsere Gäste, die Pflegedienstleitung der betroffenen Einrichtung und Florian aus dem FMB, erzählen, wie aus einer zunächst unklaren Meldung innerhalb weniger Stunden ein vollständiger Evakuierungsplan entstand.

In dieser Episode geht es um:

  • die erste Meldung über den Bombenfund
  • eine Nacht voller Ungewissheit und Vorbereitung
  • die Evakuierung von elf intensivpflegebedürftigen Menschen
  • Medikamente, Notfallunterlagen, Sauerstoff und Beatmungsgeräte
  • die Organisation von Personal und Krankentransporten
  • die Zusammenarbeit mit Rettungsdienst und Klinik
  • Führung und Kommunikation im Ausnahmezustand
  • den Umgang mit Ängsten von Bewohnern, Angehörigen und Mitarbeitenden
  • Improvisation, Verantwortung und echten Teamgeist
  • die Frage, was Krisenkonzepte in der Praxis wirklich leisten können

Diese wahre Geschichte zeigt eindrucksvoll, was Pflege leisten kann, wenn plötzlich nichts mehr nach Plan läuft und viele Menschen gemeinsam Verantwortung übernehmen.

Habt ihr selbst schon eine Evakuierung oder eine andere außergewöhnliche Krisensituation in der Pflege erlebt? Schreibt uns gerne – selbstverständlich ohne Namen oder sensible Daten.

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Bleibt stabil und eiskalt!

Transkript anzeigen

00:00:00: Und herzlich willkommen zu einer neuen Episode Pflegeeistkeit mit mir Helge.

00:00:11: Mit mir Tamara

00:00:13: und mit mir Heike!

00:00:14: Ja, und diesmal sind wir nicht zu dritt in unserer virtuellen Stationsküche denn wir haben zwei Gäste heute dabei wo ich mich sehr darüber freue.

00:00:23: die dürfen sich jetzt natürlich einmal vorstellen dann einmal mit Ladies First.

00:00:30: Ich bin zweifel hallo

00:00:33: Hallo

00:00:33: Swanche,

00:00:34: willkommen bei uns hier in der illustren Runde.

00:00:36: Herzlich Willkommen!

00:00:39: Und dann unser zweiten Gast, der schon einmal bei uns war und weil es so geil war, haben wir gedacht, wir machen's nochmal.

00:00:46: Hi!

00:00:47: Welcome Florian!

00:00:49: Willkommen

00:00:49: weg!

00:00:52: Ja schön dass das heute geklappt hat und ich würde mal sagen bevor wir aber zum Thema kommen, denn das hat sich letzte Woche ereignet.

00:01:03: Machen wir doch schnell unsere kleine Rubrik und dann nehmen wir euch direkt mit zwanzig im Floh.

00:01:08: wie war denn euer Wochenende?

00:01:12: Ich fange

00:01:13: immer an ne?

00:01:14: Ja!

00:01:14: Machen was immer

00:01:15: noch so?

00:01:16: Ja.

00:01:16: Da

00:01:16: machen wir es immer so.

00:01:17: Okay, Standard.

00:01:20: Schön ich bin ja gerade zu Besuch bei meiner Omi Und wir haben das Wochenende in den Bergen und am See verbracht.

00:01:30: Wir hatten eine gute Zeit!

00:01:36: Unverschrieben, schöne Fotos haben wir gesehen.

00:01:41: Also wirklich, also traumhaft.

00:01:44: Hatte aber ein bisschen Pipi in die Augen als ich das gesehen habe.

00:01:49: Die Kulisse mit dem Weißbein...

00:01:51: Ja, wir mussten es gut gehen lassen.

00:01:53: Der Weißweiss

00:01:54: sah auch sehr gut aus.

00:01:57: Der war auch gut!

00:02:01: Da haben wir uns schon echt gutgehen lassen und das Schöne daran war... Wir haben echt an dem Wochenende Spots besucht wo ich auch immer als kleines Kind mit meiner Oma war.

00:02:12: Wie schön.

00:02:15: Das war schon echt cool.

00:02:18: Aber das klingt nach einer schönen Zeit?

00:02:20: Und das Wetter war halt Bombastisch.

00:02:23: Edrin, eintraum!

00:02:27: Ich rein mich schnell ein.

00:02:29: Wochenende Lernensport und ein bisschen Biergarten war auch dabei.

00:02:38: Hört dazu als Studentin, ne?

00:02:40: Bisschen Fahrrad fahren, bisschen Bier garten... Ja,

00:02:44: war schön.

00:02:46: War richtig schön ja.

00:02:49: Studentenleben muss man auch mal ein bisschen zelebrieren,

00:02:51: ne?!

00:02:52: Ja ist so Voll und ganz.

00:02:55: Ja, ich gebe ab an Helge!

00:02:57: Näh, ich habe direkt abgegeben bei unseren Gäste ans Fahren hier.

00:02:59: Oh ja,

00:02:59: selbstverständlich, selbstständig.

00:03:02: Konntest du dich erholen nach letzter Woche zum Fahren?

00:03:05: Das hängt noch ein bisschen nach, ne?

00:03:06: Also es hängt auch noch ein bißchen nach... Wild weitergegangen im Privat.

00:03:12: Wir haben das ganze Wochenende irgendwie Geburtstag gefeiert worden unterwegs Und hatten irgendwie Besuch.

00:03:17: also das ist so...

00:03:18: War Bombenstimmung?

00:03:20: Bomben-Stimmung war immer noch, das zieht sich.

00:03:23: Das bleibt noch ein bisschen so.

00:03:29: Ja, sehr schön!

00:03:30: Das stinkt doch gut.

00:03:32: und bei dir Flo?

00:03:33: Du,

00:03:34: wir haben ja den Freitagabend miteinander verbracht.

00:03:37: War wunderschön

00:03:38: Und das war ein sehr schöner Abend.

00:03:40: Wir waren auf dem Konzert.

00:03:44: Ich brauchte dann Samstag und Sonntag um wieder zu genießen.

00:03:46: Also von daher habe ich am Wochenende nicht viel gemacht.

00:03:49: Gestern hab ich mir noch einen Handbeispiel von meiner großen Tochter angeguckt und habe mich so ein bisschen benommen wie im Fußballstadion, das war ihnen alles sehr unangenehm.

00:03:57: Aber ich glaube da sprach noch der Restalkohol vom Freitag aus mir.

00:04:02: Hast du ihn auch schon gesehen?

00:04:03: wieder einen Jacky Cola geholt?

00:04:09: Sagen wir mal so ist er auch wirklich.

00:04:11: in dem Alter, in dem ich bin braucht man halt dann diese zwei Tage auch um dann wieder am Motor klarzukommen.

00:04:15: also...

00:04:16: Das ist erstaunlich!

00:04:17: Man braucht nicht mehr einen Tag, man bräuchte zwei Tage und ich finde Tag zwei ist schlimmer als Tag

00:04:22: eins.

00:04:23: So ging's mir auch.

00:04:23: Tag eins...

00:04:24: Also

00:04:24: eigentlich sind wir schon

00:04:25: bei drei Tagen demnächst?

00:04:27: Ja, Tag eins war ich noch so in den Floh des Restalkohols der hat mich nur irgendwie oben gehalten und als er dann abgebaut war, war der Sonntag irgendwie so richtig lame und

00:04:35: auf

00:04:35: die Marge.

00:04:39: Habe ich letztens so ein Tipp in Hamburg gekriegt das wir in Hamburg waren von so Profiparty-Mädels.

00:04:44: Die haben gesagt Heike wenn der Moment kommt dass der Magen flatt hat und die so flau wird raus Raus untergegenarbeiten.

00:04:52: Wenn du dich dem hingeges bist, du verloren!

00:04:56: Wenn ich aufhört zu trinken kann kein Kater haben.

00:04:59: Meinst du?

00:05:00: Ich

00:05:03: brauche noch nicht einen Contra-Drink beim nächsten Tag.

00:05:07: Ein schönes Bierchen oder ein Jägermeister.

00:05:11: Oh nein, wir waren ja auch in dem Abend.

00:05:14: Das war ja wirklich...

00:05:17: Das hat er

00:05:18: aber genug, ha?

00:05:19: Aber ich finde das mittlerweile besser freitagsfeiern zu gehen.

00:05:22: Weil dann hast du Samstag und Sonntag zu Erholen.

00:05:25: Ja, ein Schatz dafür.

00:05:26: Ihr

00:05:26: habt wieder eure Kremsen neu ausgetestet, ha!

00:05:28: Ja,

00:05:28: das war...

00:05:30: Habt sich weder nicht im Graf helge.

00:05:32: Nee, das ist... Ich sag mal so wenn Flo und ich unterwegs sind, dann wird es nicht nur eiskalt, sondern auch hotty heiß.

00:05:41: Uuuuh!

00:05:43: Das sind zwei Gons wüde

00:05:48: Ja, also kann ich eigentlich genau dasselbe Wochenende wie Flo.

00:05:52: Ich habe mich auch bei einem Handballspiel seiner Tochter daneben genossen.

00:05:58: Ah du warst das!

00:06:01: Sagst Du Nähe ihm oder ging über von ihm auf der anderen

00:06:06: Seite?

00:06:07: Ich war tatsächlich, also nach unserem Spazieren habe ich mir noch eine Ibo reingefiften und dann ging es mir eigentlich ganz gut.

00:06:14: Und

00:06:14: da war ich nachmittags noch schwimmen mit so einem Mann.

00:06:16: und gestern, haben wir gestern gemacht?

00:06:20: Ach, gestern haben wir eine schöne Rattu gemacht.

00:06:22: Also ein alherren Sonntag!

00:06:27: Ja aber

00:06:28: wir hatten aber so unsere Zweihandel ja auch Freitag zumindest Bombenstimmung würde ich sagen und jetzt ist das Wort ja schon zweimal gefallen.

00:06:35: deswegen nutze ich das direkt ein bisschen als Überleitung.

00:06:42: Drei Zehntausend, sechszehn Menschen!

00:06:44: Ein Evakuierungsradius von einem Kilometer und mittendrin war eine Pflegeeinrichtung.

00:06:52: Und diese Bombe war nämlich eine amerikanische Fünfzentner-Bombe mit zwei Zündern.

00:06:59: Diese wurde bei uns im umliegenden Ort gefunden.

00:07:06: ja, entschärft werden oder weggeräumt werden.

00:07:08: Das weiß ich gar nicht so genau.

00:07:10: Auf jeden Fall musste evakuiert werden und zwar diese Dreizehntausendsechsundert Leute.

00:07:14: Und zwar hier ist Fliegedienstleitung und hatte dann, wie soll man sagen den Luxus die ehemvolle Herausforderung dieses ganze Szenario zu managen.

00:07:26: Flo hat ihr geholfen?

00:07:29: Genau deswegen möchten wir heute damit euch darüber reden weil was man immer mal so vielleicht Brandschutzübung übt zumindest evakuieren theoretisch die Abläufe.

00:07:40: das wurde auf einmal Realität.

00:07:43: Und da würde ich euch oder vor allen Dingen dir zwar nicht immer fragen, wie war das so?

00:07:48: diese erste Meldung als du davon erfahren hast was hat sich in deinem Kopf abgespielt?

00:07:53: Wie bist du so durchgegangen mit deinen Schritten?

00:07:55: ja das

00:07:55: ist wahr Das war irgendwann ein Name-Tast, wo meine Mitarbeiter hat mich auf mein privaten Handy angerufen.

00:08:05: Da stimmt schon mal irgendwas nicht.

00:08:08: und mit den Worten ich weiß nicht wie offiziell das ist aber die haben hier nebenan eine Bombe gefunden.

00:08:15: Ja, das ist ja super!

00:08:22: Ich war schon zu Hause tatsächlich und habe gedacht jetzt irgendwie entspannt war ein heftiger Tag.

00:08:30: Ich dachte, okay weiß ich Bescheid.

00:08:33: Ich melde mich gleich noch mal und habe tatsächlich meiner Chefin eine Sprachnachricht geschickt.

00:08:41: Otho, ich hab meine Frage.

00:08:45: Wenn man mir gerade Zubetragen hätte, dass man nebenan eine Bombe gefunden hätte... Was würden wir denn dann machen?

00:08:53: So, die Antwort war nur... Also irgendwie, oh Scheiße.

00:09:04: Das passt ja zu dem Paktag.

00:09:06: so gut wirklich!

00:09:08: Das ist wie eine Schwangerschaftsmeldung durch ne Mitarbeiterin, die dann von dir denkt du würdest die ignorieren.

00:09:17: Guter Vergleich!

00:09:20: Genau.

00:09:21: Ja und es hat tatsächlich dann auch ein bisschen gedauert.

00:09:25: Ich habe doch mit meiner Teamleitung, die deutlich näher dran wohnt als ich gesprochen und es war aber irgendwie nichts Konkretes so dass sie sich abends dann hingefahren bin.

00:09:41: Also was habt ihr

00:09:41: erst noch?

00:09:43: Unklar!

00:09:44: Ob ihr wirklich evakuiert werden muss...

00:09:47: Das war eine Facebook-Meldung weißt du?

00:09:49: So eine

00:09:50: Facebookmeldung in der Stadt und fünfzig Kilometer umzu, diese Facebook-Gruppen.

00:09:56: So wie Kleinanzeigen oder

00:09:58: Bomben aufzukaufen,

00:09:59: sag ich jetzt mal.

00:10:02: Aber von wem kam die Meldung?

00:10:03: Hat irgendetwas an das gesehen gefunden oder gemerkt?

00:10:07: Oder wer hat es gesagt über Facebook?

00:10:10: Die bauen da ganz viel tatsächlich.

00:10:13: Und die ist zwar ausgegraben worden bei irgendwelchen Ungau-Maßnahmen.

00:10:20: Da ist sie einfach gefunden worden so Und dann musste ich auch erst mal googeln, wo ist die Einrichtung und wo ist dieser Bomben von dort?

00:10:31: Das sind weniger als fünfhundert Meter.

00:10:33: Ich glaube wir sind da voll drinne!

00:10:37: Ja... Und dann hin und her und ich habe tatsächlich mit der Leitstelle ein paar Mal telefoniert, hatte so an einem Handy meine Zielleitung, an den anderen die Leitstellen Warte mal kurz, ich kann dir gar nicht sagen, aber da kommt gerade ein Notruf rein.

00:10:52: Ich stell dich bei Leben auf Halde!

00:10:55: Aber keiner konnte mir was sagen und dann sind wir erst mal losgefahren.

00:10:58: Haben überlegt, was machen wir denn jetzt?

00:11:00: Hat ja noch keiner gemacht vorher so eine E-Vacation.

00:11:05: Ja es ist ja bei den normalen Menschen so anführlich normal... Also, die keine gesundheitlichen Probleme haben und zu

00:11:14: Hause wohnen.

00:11:14: Die nehmen ihr Pop-Monee mit Schlüssel und verlassen halt einfach das Haus, gegebenenfalls nur im Medikament.

00:11:21: Aber bei Fliegereinrichtungen gerade mit komplexen Versorgungssituationen, da musst du schon nachdenken.

00:11:28: was braucht jeder einzelne Patient?

00:11:30: Mit

00:11:30: einer Menge Sauerstoff in der Wohnung!

00:11:36: Das muss man ja ernst.

00:11:40: Ja

00:11:40: krass, eigentlich gar nicht lustig.

00:11:42: Aber spannend!

00:11:45: Spannend?

00:11:45: Das war wirklich...

00:11:48: Was habt ihr denn

00:11:48: gemacht?!

00:11:50: Wir haben dann erst mal überlegt, also wirklich meine Teamleitung wie ich saßen da irgendwie abends um elf.

00:11:56: Ich habe dann erst noch hier zu Hause alles fertig gemacht und bin dann ganz in Ruhe losgefahren und gedacht jetzt kommen es halt jetzt auch keine Eile.

00:12:04: Fährst du ganz in ruhe los.

00:12:05: und dann saßen wir erstmal überlegt.

00:12:07: Wirklich gebrainstormt.

00:12:09: Was muss denn jeder Einzelne?

00:12:11: Was braucht er, wenn das soweit kommt einfach.

00:12:15: Und wie soll das ablaufen?

00:12:17: und wen können wir als erstes los schicken?

00:12:22: Wen irgendwie eine Präonisierung?

00:12:25: Und dann saßen wir da erstmal, haben wir so einen Kaffee getrunken und einer geraucht.

00:12:30: Wir brauchen jetzt erstmal irgendwie ein bisschen Klarheit.

00:12:33: Dann haben wir angefangen aufzuschreiben.

00:12:35: Und dann geht es ja von, ich sag mal Notfallpapieren.

00:12:40: Weil wir immer noch nicht wussten und das konnte auch auf wirklich, ich glaube fünfmal habe ich mit der Leitstelle telefoniert uns keiner sagen wie das jetzt abläuft.

00:12:53: Also ihr

00:12:53: hatte dato wo ihr dann da wart an eurem Arbeitsplatz?

00:12:57: Immer noch keine offizielle Meldung dass ihr evakuieren müsst.

00:13:03: Nein Gar nicht.

00:13:04: Und wir haben gedacht, wir fangen jetzt erst mal an und gucken, sind wir irgendwie auf das Schlimmste vorbereitet?

00:13:12: Wir haben dann noch überlegt was ist der richtige Zeitpunkt um alle Leute in der Einrichtung um den Bescheid zu sagen.

00:13:22: Wir haben hier eine Bombe gefunden.

00:13:25: Wir müssen raus aber wissen halt nicht wann und wie und wie sollen wir es machen?

00:13:32: Und wir beide haben dann beschlossen

00:13:35: abzuwarten,

00:13:38: erstmal nichts zu sagen.

00:13:39: Alle Mitarbeiter wussten Bescheid.

00:13:41: Hey da ist irgendwas!

00:13:44: Haben schon mal eine Abfrage gestartet.

00:13:46: Wer kann denn morgen kommen?

00:13:48: Weil es war ich glaube ein Zeitraum von sechs bis zehn zur Evakuierung irgendwie angedacht.

00:13:57: Und das kam auch nur an irgendwelchen Telefonaten, als wir wieder nachgefragt haben.

00:14:02: Also waren auch nicht wirklich so aussam, wo du sagst, der kann die ganze vertrauen und das war halt einfach in eine grobe Richtung.

00:14:09: Eine grobe

00:14:13: Direktion?

00:14:13: Ja!

00:14:13: Das habe ich denen auch wirklich geglaubt.

00:14:15: Die konnten

00:14:16: einfach

00:14:16: auch nicht sagen wie läuft es jetzt ab.

00:14:21: Wir haben hier irgendwie keine Ahnung Plan A B C Aber konnten die mir gar nicht sagen.

00:14:28: Und dann habe ich um, ich glaube halb vier Nachts

00:14:31: einen

00:14:32: Anruf gekriegt von jemanden der Leitstelle oder vom Krisestart, der dann wirklich gefragt hat, hey wie viele Leute sind da beatmet?

00:14:43: Wie viel RTW's, KTV'S

00:14:45: etc.,

00:14:46: was braucht ihr?

00:14:49: Das hab' ich denn alles durchgegeben mit Daten und der konnte mir tatsächlich sagen nachts um halb vier Das soll morgen früh um sechs losgehen.

00:14:58: Wann sind wir denn dran?

00:15:00: Morgen früh um sechs, also in zweieinhalb Stunden.

00:15:02: Genau, zwei und ein halb Stunden.

00:15:03: Das ist mir sportlich!

00:15:06: Wir laden schon mal die Akkus auf.

00:15:11: Aber er konnte eher zwischen sechs und zehn, hat er dann gesagt.

00:15:15: Jetzt ist es so... das ist gut.

00:15:18: Und dann haben wir tatsächlich vorher schon, ich glaube, um... Lass das so mitten nach gewesen sein.

00:15:25: Ja ihr kommt morgen früh alle um sechs Alle von den Mitarbeitern die konnten, die mussten natürlich auch.

00:15:30: Die haben Kinder und müssen irgendwie haben Verpflichtungen und so, ne?

00:15:36: Erst mal abgefragt wer kann denn überhaupt kommen?

00:15:38: Leute wir haben das hier noch nie gemacht.

00:15:41: Wie viele leute sind normalerweise im Dienst?

00:15:43: dann

00:15:45: in so einem normalen Frühdienst?

00:15:47: vier ungefähr

00:15:48: okay und du hast dann quasi was hast du dann gebraucht?

00:15:51: du hättest eigentlich eins zu eins dann

00:15:53: gebaut.

00:15:54: Ja, wegen Sachen packen.

00:15:56: Weil die leben dort ja mit den Patienten.

00:15:59: Die leben dort, das ist deren Zuhause und da mussten sie raus quasi.

00:16:03: Müssen sie ihr Hab-und-Gut-Personalausweis und sowas alles mitnehmen?

00:16:07: Ja, genau!

00:16:09: Alles was die brauchen an Beatmungsgeräten.

00:16:11: Wir haben halt überlegt, was nehmen wir denn jetzt mit?

00:16:15: Wo können

00:16:16: wir hin?

00:16:16: Also seither priorisiert durchgegangen Welche Medikamente brauchen Sie?

00:16:22: Du hast ja auch vorhin gesagt, Notfallblätter.

00:16:24: Also ihr habt Dokumente zusammengelegt so dass dann auch heiß ist in der Klinik geht und es wird nicht sehr schlimm werden sollte man sie jedenfalls Leute eigentlich haben und man sich über einen längeren Zeitraum gut qualitativ gut versorgen kann.

00:16:40: Hismill, Beatmungsgeräte.

00:16:43: Bocherlifter

00:16:44: wenn überhaupt ja Kleidung.

00:16:48: Sind alle Patienten mit dem Beatmungen auch mit Sauerstoff versorgt oder ist da auch viel mit Raumluft unterwegs?

00:16:55: Ja also die haben ja alle prinzipiell sowieso Notfall-Sauerstoff und sind auch alle ab und an mal sauerstoffpflichtig würde ich sagen.

00:17:02: Das ist so das zeitabhängige Infektzeit etc.

00:17:07: Wir haben aber auch die Leute, die einfach auf vierundzwanzig Stunden da atmet sind und auch vierund zwanzig stunden Sauerstoffpflicht.

00:17:13: Und dann ist das so eine Range von bis, ne?

00:17:15: Manche sind tagslos spontan.

00:17:18: Manche im Winning, manche gar nicht beatmet.

00:17:22: Dann war halt irgendwie ... Die Schwierigkeiten zu gucken, wir müssen ja für jeden Notfall gerüstet sein.

00:17:28: Auch was hält etwas zu?

00:17:29: gerade Sachen mit den Medikamenten.

00:17:31: Wir haben den Nachts schon alle Tabletten um ... Fünf hat der Nachtdienst angefangen.

00:17:38: Sie sagten, die kriegen jetzt die Morgenmedikation?

00:17:40: Ja?

00:17:42: Weil wir nicht wissen was es ist.

00:17:48: Morgens aufwachen!

00:17:50: Fünf

00:17:50: Uhr pro Blätten.

00:17:51: Das ist wie im

00:17:52: Krankenhaus.

00:17:52: Wir haben

00:17:53: bei Fuß

00:17:54: fünf

00:17:55: Uhr auf den Waschbett machen.

00:17:58: Genau.

00:17:59: Wir gehen jetzt raus.

00:18:01: Du

00:18:01: gehst alle Brüche frisch an die Luft

00:18:03: und du rundes spazierst.

00:18:05: Ja, draus ist was los.

00:18:06: Das glauben Sie nicht!

00:18:07: Ich bin jetzt ein Frau.

00:18:09: Gut aber du musst

00:18:10: ja auch immer gucken ne?

00:18:11: Wenn du dann... wie viele Patienten waren das?

00:18:14: Zehn?

00:18:16: Elf?

00:18:16: Wenn elf Patienten Angst kriegen hat da ist der ja auch nicht mitgeholfen.

00:18:20: Deswegen ist ja der Moment ich kann das voll gut nachvollziehen wann informieren wir unsere Wohngemeinschaftsmitglieder hier Was daraus los ist?

00:18:30: weil natürlich Patienten die abhängig von Maschinen sind.

00:18:35: Wenn sie Angst kriegen, das ist noch weniger gut als wenn jemand anderes Angst bekommt.

00:18:41: und der Moment dass man Angst bekommt selbst als Pflegekraft oder PDL ist ja auch erlaubt weil es schon eine unmittelbare Gefahr, die da darstellt.

00:18:51: Zwei Fronten hat ich gleichzeitig gekämpft.

00:18:55: Einmal mich selbst ruhig zu halten, weil das ist ja nun mal auch... Also wenn du weißt, du liegt hier in unmittelbarer Nähe und das Ding geht wenig hoch!

00:19:05: Du weißt, du hast hier Menschen mit Sauerstoff, die ja nicht gerade dazu beitragen, dass der Radius kleiner wird.

00:19:13: Sondern

00:19:14: er noch steigt!

00:19:16: Dann musst du dir auch noch dein Team ruhig halten.

00:19:19: D.h.,

00:19:19: den musst du aber auch eine Sicherheit und Stabilität geben damit die das ja gleichzeitig zu den Patienten weiter tragen.

00:19:26: Und das ist völlig legitim in so einer Situation, dass vielleicht auch einer Panik kriegt oder einen.

00:19:32: Das ist ja auch menschlich.

00:19:34: Oder Ängste sorgen einfach, oh mein Gott komm ich morgen nach Hause.

00:19:38: Meine Kinder müssen zur Schule.

00:19:42: Gibt's

00:19:43: zwei Stunden?

00:19:44: Zwei

00:19:46: Stunden weg!

00:19:49: Genau.

00:19:49: Also da gehen ja ganz krasse Gedanken und Spiele ein durch den Kopf wenn du das erst meinst.

00:19:54: Die Angehörigen

00:19:55: oder die muss man dann auch informieren von diesen Leuten.

00:20:00: Und dann gibt es ja bestimmte auch welche, die etwas nervöser sind als andere.

00:20:07: Du kennst den Leuten, der mit denen verhält das auf in irgendeiner Art und Weise.

00:20:14: Du kennst sie über die Zeit kennen du weißt wie die sind.

00:20:19: Das war tatsächlich.

00:20:22: eine Angehörige hat mich abends schon angerufen gesagt was ist denn da los?

00:20:29: Aber zieht bitte den dicken Pullover an, wenn ihr losfahren müsst.

00:20:37: Geh

00:20:37: das zur Bombe auch noch einen Schnupfen dazu.

00:20:42: Ja gut aber man

00:20:43: macht sich halt Sorgen.

00:20:47: Wann kam denn Florian ins Spiel?

00:20:50: Der konnte doch schon schlummern bis morgens um sechs oder?

00:20:52: Weil du musst die Leute auch erreichen oder für gewöhnlich ist mein Telefon nachts aus!

00:20:59: Denn umgeleitet.

00:21:01: Das war bei mir ein bisschen suspekt, weil mich hat tatsächlich nur eine Hilfe-Email erreicht von zwanzig Chefs und die hat sie aber lustigerweise schon abends geschrieben in der Hoffnung dass ich die noch lese und mich melde.

00:21:15: Ich habe die ja erst morgens um kurz vor sieben gelesen.

00:21:19: so morgen Kaffee schon mal eben auf den incendi reingucken so hey was hab ich für e-mails und habe ich überhaupt fünf wochen planen.

00:21:26: Und dann lese ich diese e-mail und denke, da ging mich eigentlich verarschen.

00:21:32: Warum hat die mich nicht angerufen?

00:21:34: Ich war erstmal sauer weil ich meinen ganzen tag natürlich erstmal komplett knicken konnte.

00:21:39: Das war aber nicht schlimm der war eh schon kacke geplant.

00:21:42: und dann habe ich mir gedacht naja das sagst du jetzt mal alles ab und dann rufste da mal an.

00:21:48: Habe ja auch angerufen Ja, dann kam noch mal die Mitteilung so ja so und so sieht es aus wir stehen eigentlich schon in den Startlöchern.

00:21:54: kannst du bitte helfen.

00:21:57: Dann schmeiße ich jetzt mal eine Plünnputze nochmal die Zähne und dann los weil die brauchen jetzt Hilfe.

00:22:05: und dann bin ich da hingefahren auch noch mit einem mulmigen Gefühl Weil Es hieß ja schon ja die fang schon an gewisse Straßen abzuriegeln Und Ich bin, glaube ich fast kurz vor Startschuss als die ersten RTWs vom Offenhof gefahren sind.

00:22:24: Das war so zwanzig Minuten vorher glaub ich.

00:22:27: Viertelstunden, viertel Stunde höchstens.

00:22:29: Da war ich da ja eingetrudelt und konnte aber auch noch zur Einrichtung fahren und auch noch da parken.

00:22:35: Also war ja auch noch ein Wunder dass man da überhaupt hin konnte.

00:22:39: Ja dann bin ich halt mit dazu und habe mir erst mal alles angehört oder angeguckt.

00:22:43: Zwar hatte er eh schon fast alles fertig gehabt.

00:22:49: Wir haben noch mal kurz die Köppe zusammengesteckt für einen Moment und dann hieß es, hey nimm wir jetzt alles mit oder brauchen wir wirklich alles?

00:22:58: Weil wir hatten dann die Meldung.

00:23:00: Es geht ins naheliegende Klinikum Und da hieß das auch schon glaube ich ja, es gehen alle auf Intensivstationen.

00:23:11: So und da habe ich noch gedacht okay Das ist gut.

00:23:16: und im nächsten Mal habe ich gedacht Das ist auch schlecht, weil wenn elf Patienten von uns auf der Intensivstation landen, dann ist die Intensifstation voll.

00:23:28: Und du wirst eine gute Behandlung

00:23:29: mehr stattfinden oder sonstige Notfälle...

00:23:33: Das war so mein erster Gedanke, den ich mir durch den Kopf ging, weil ich dachte, machen wir das wirklich?

00:23:37: weil es eigentlich irre, weil du hast da gerade eine abgeriegelte Teil der Stadt.

00:23:42: Weil weiß was da alles bei der Evakuierung noch passiert und dann blockieren die sich irgendwie elf Intensivbetten.

00:23:47: das ist eigentlich total irre.

00:23:48: aber wir hatten halt die Info dass es halt in diese Klinik geht mit diesen elf Intensive Betten Und dann ist auch schon der erste Patient abgeholt worden.

00:24:02: Wir haben doch noch entschieden, hey wir nehmen einfach alles mit.

00:24:04: Alles was hier rum steht und nicht nur nagelsfest ist, alles was im Patient irgendwie hilfreich ist packen wir einfach in eine Tasche und alles mit und attacke Bleifuss.

00:24:15: Ich will da einmal ganz kurz reingrechen.

00:24:17: zu dem Zeitpunkt zwar eigentlich ich glaube das ging unter du hattest ja eine Nachtschicht war es glaube ich schon über vierundzwanzig Stunden wach oder?

00:24:24: Was?

00:24:28: Aber eigentlich hattet du gar nicht Schicht oder?

00:24:30: Nein Ich

00:24:33: habe ja eigentlich den Luxus, das ist die Regelarbeitszeiter.

00:24:37: Die hab ich auf Montag genutzt und war dann damit zu Hause.

00:24:42: Ich lasse mich eine zwei Stunden zu Hause gewesen sein noch nicht lange.

00:24:46: Das

00:24:47: sind Ausnahmesituationen.

00:24:50: Da wächst man auch über seine Kräfte hinaus.

00:24:53: Das

00:24:53: stehst du unter Adrenalin.

00:24:55: Aber ja, findest schon krass!

00:24:58: Taffee, Energy-Drink...

00:25:04: Gabs bei den Rettungsfragen, habt ihr die normalen RTWs genommen?

00:25:08: Oder wie habt ihr den Transport da?

00:25:11: Hat man das genommen was noch übrig war?

00:25:13: Weil dann sind ja auch beatmete Patienten dabei.

00:25:16: Also die müssen ja eine spezielle Transport benötigen.

00:25:19: Wie habt ihr das gemanagt?

00:25:23: Es waren hier, kannst du vielleicht auch antworten.

00:25:25: Aber ich glaube die waren da schon ganz gut aufgestellt dass sie wussten okay Die Patienten sind beatmet oder teilbeatmet mit mehrfach gerätend die kombinierte weh und wir hatten ja nachher auch die klassischen kranken transport wagen sozusagen Und deswegen das lief eigentlich relativ geschmeidig so von von statten.

00:25:46: also das einladen war glaube ich so ein bisschen problematisch sowie dass in nach hinein mit bekommen habe.

00:25:52: Ich war nachher gar nicht mehr vor Ort.

00:25:53: Also ich bin dem ersten Patienten hinterhergefahren in die Klinik, konnte dann auch mein Auto mitnehmen und retten.

00:26:03: Nicht ganz ohne einen Nutzen!

00:26:05: Ja

00:26:05: genau, redig.

00:26:06: Wer würde der erste sein, der mitkommt?

00:26:07: Ich?!

00:26:10: Und ich will meinen Autochirmen

00:26:12: regnen... Kann ich mal noch mitnehmen?

00:26:16: Und zu einer

00:26:17: Staubpräuke.

00:26:22: Du schaffst das ja, ne?

00:26:23: Ich bin da ein

00:26:25: bisschen müdes hier.

00:26:26: Fangen wir schon nach Hause.

00:26:34: Der hatte Angst gehabt, der musste noch mal tanken fahren.

00:26:36: Der hat die Nacht so schlecht geschlafen.

00:26:40: Auf jeden Fall bin ich dann in die Klinik gefahren.

00:26:44: Ich bin dann direkt auf Intensivstation gegangen und siehe da.

00:26:48: Die haben Gott sei Dank die Intensifstation nicht mit unseren Patienten belegt, sondern die haben im Krankenhaus geguckt hey wo haben wir noch Kapazitäten?

00:26:56: Und hatten den ersten Patienten von uns in einem Aufwachraum.

00:27:00: Ja!

00:27:00: Die haben mehrere Aufachräume... positioniert sei jetzt mal so bin ich von der Intensivstation weg dann dahin und wusste ja schon okay die blockieren sich nicht unnötig intensiv betten das ist schon mal richtig gut.

00:27:16: Dann geht es mal in Richtung Aufwachraum, im Aufachraum habe ich dann auch schon entsprechenden Kollegen getroffen und das war total interessant weil sie haben sich doch darauf vorbereitet.

00:27:26: ok hier kommen gleich elf Patienten.

00:27:28: die müssen wir irgendwie verteilen.

00:27:30: wir brauchen noch irgendwie Pflegepersonal.

00:27:34: Das war schon recht cool, dass sie da nicht darauf verlassen, dass das Personal mitkommt.

00:27:41: Weil die haben wirklich gedacht, jetzt gehen alle raus und dann schicken sie die irgendwo in alle Himmelsrichtungen weg.

00:27:47: Und als ich da auftauchte, da waren alles Sie-Fleger im Aufwachraum und da habe ich mich vorgestellt... ...und der hatte gesagt, er war heilfroh, was ich da war!

00:27:56: Der sagte, oh mein Gott gut, dass du da bist weil ich kenne ja eure Patienten nicht, ich kenn eure Geräte nicht und so weiter und sofort.

00:28:04: Mit dem hab ich dann gesprochen und der hatte mir dann nochmal sozusagen die, ich sag mal, Klinikmanagerin da hergeholt.

00:28:14: Und die kannte ich noch von früher tatsächlich außer sie hat bei mir Ausbildung gemacht in einer anderen Klinikum.

00:28:21: Also vieles ist klein.

00:28:23: Ja ja, genau.

00:28:26: Sondern hat man kurz geschnackt, Mensch das sieht man sich immer wieder nach Evakuierung endlich mal.

00:28:32: Die hat mit der hatte ich dann auch alles soweit weiter besprochen.

00:28:35: Mit und auch mit dem Chefarzt Ernest Sie, weil wir gesagt haben hey!

00:28:39: Wir haben Personal da, wir haben alles an Equipment dabei.

00:28:43: Wenn die hier einrauschen, dann lass uns doch die mit Beratmung in einem Schnittkurschnacke hier in den Aufwachraum packen Weil da ist alles Auch Anüberwachung Sauerstoff etc.

00:28:53: Und die anderen könnten ja eigentlich anders untergebracht werden.

00:28:55: Die müssen jetzt nicht in so einen Hardcore-Trakt irgendwie unterbringen Und das haben die dann auch gemacht.

00:29:03: Die haben eine alte IMC-Station geschlossen, die haben sie wieder eröffnet für uns.

00:29:11: Haben da sogar noch durchgewischt.

00:29:16: Aber cool!

00:29:18: Vorher sollte es ja eigentlich ursprünglich in die nahegelegene Turnhalle gehen.

00:29:22: Das

00:29:23: vergisst man ja auch nicht

00:29:26: mehr.

00:29:27: Also für die, die das jetzt vielleicht nicht so verstehen können.

00:29:29: Ja aber warum wird man denn dann nicht in die Tourenhalle?

00:29:31: Naja A sind das Patienten wo halt auch weiterhin Pflege vollbracht werden muss und die kannst du nicht in einer Tourenhale reinschieben wahrscheinlich im äußersten Notfall wenn gar nichts mehr funktioniert.

00:29:44: doch aber solange du noch her der Kontrolle bist sollte man, wie Floras gerade erklärt hat, lieber in einen Klinikum fahren wenn da noch Platz ist.

00:29:52: Weil dort sind die richtigen Leitungen.

00:29:55: Also alleine vernünftige Stromversorgung weil es werden Atmungsgeräte, Absaugeräte Hustenassistente also sehr viele medizinische Geräte mitgenommen, die natürlich auch eine gewisse Tragweite brauchen.

00:30:07: und natürlich die Stromversorgen muss das stimmen.

00:30:10: Auch wenn's mal zum Stromausfall kommen sollte.

00:30:12: Es ist naturnal ein bisschen spielrig.

00:30:15: Und

00:30:17: dann natürlich die Privatsphäre des Patienten muss ja auch irgendwie noch gewahrt werden.

00:30:22: In der Tourenhalle, schwierig!

00:30:25: Wär zu not ist das das erste auf was wir verzichten?

00:30:28: Also es gibt eine Geschichte von Zwanthies Chefin, die ja auch da war und die ja mit angepackt hat und die er auch mit einem Patient in den KTV eingestiegen ist.

00:30:38: Da ging schon die erste Meldung raus, die Leitstelle sagt, wir sollen hier Richtung Tourenhale Und die hat sich da gleich dazwischen gedrängelt und hat gesagt, auf keinen Fall fahren wir Richtung Thornalene.

00:30:51: Wir haben... Die erste Meldung war, wir fahren in die Klinik.

00:30:53: und wir fahren jetzt in die klinik!

00:30:55: Und die Fahrerin hat wohl nur gedacht alles klar bevor ich mir von der noch eine Ansage anhör fahre ich jetzt in den Kliniken!

00:31:02: Jo, ist ja gut!

00:31:03: Ist ja genau, ist sehr

00:31:04: gut!

00:31:04: Ich bezüge jemanden an!

00:31:06: Und sie hat auch noch ne Sprachnachricht geschickt über Whatsapp an alle anderen und hat gesagt egal was die jetzt zur E sagen ihr sagt dem wir fahren im Klinikum Nicht in die Turnhalle.

00:31:17: Wir sind angemeldet in der Klinik, so gesagt getan.

00:31:21: Ein Teil von denen hat sich dieser Leitstelle wiedergesetzt aufgrund der Aussage von zwanzig Chefen und sind dann halt in die Klinique gefahren.

00:31:30: Die Idee war da hinter eigentlich dass sie überlegt hatten hey wir müssten aber einmal gucken wer ist das überhaupt an Patienten?

00:31:38: Und lass uns die an dieser Turnhale doch verteilen.

00:31:41: So war dann nachher diese Geschichte dabei drauf geworden.

00:31:45: Wir hatten ja unsere Plätze schon sicher.

00:31:47: Das heißt dieser Umweg zur Tourenhalle, der wäre halt völlig überflüssig gewesen.

00:31:52: Ja, gut.

00:31:52: Aber da hätten sie ja auch für die Gasversorgung Sorge getragen.

00:31:57: Das hätten Sie aus den umliegenden Versorgungsstellen geholt sich aber es hätte alles länger gedauert.

00:32:02: also ich muss sagen Die Klinik auch super kooperativ und ja klar die können ja nicht damit rechnen das haben wir ja auch Versicherungsgründe warum ihr dann nicht arbeiten dürften.

00:32:13: das muss man auch sagen.

00:32:14: Also in der klinischen Setting ist das eine Arbeitserlaubnis die du dann da brauchst Und ich meine im Notfall würde ich sagen, kommen wir.

00:32:23: Ich meine wenn Führungskräfte dann dabei sind und sagen okay gut müssen wir den Vertrauensvorschuss das werden alles ausgebildete Fachkräfte sein.

00:32:32: außerdem kennen die ihre Patienten besser als wie sie können und wir supporten Davos Hilfe braucht.

00:32:38: Aber auch, dass sie noch Zeit hatten zum Durchwischen und sowas.

00:32:41: Wir haben das vorher auch schon gelesen so auf Facebook irgendwo

00:32:45: im Tag davor.

00:32:46: Oh!

00:32:47: Warte hier ist ein bisschen Stoff wir wischen doch mal.

00:32:49: Ja genau.

00:32:51: Wir

00:32:51: riechen hier irgendwie Stress.

00:32:55: Können wir immer mal wieder zwischendurch ein bisschen darüber lachen.

00:32:58: Aber das war nicht etwas, was war für dich die... also unabhängig davon nebst der Herausforderung einer Bombendrohung?

00:33:05: Was waren die größten Herausforderungen und vielleicht auch so die spannendsten Momente?

00:33:10: und wo du auch sagst?

00:33:12: Wir sehen uns als Pflegekräfte und haben uns unser Setting, wo wir arbeiten ja auch nicht umsonst ausgesucht.

00:33:19: Was war denn auch so cool?

00:33:22: Ich war

00:33:23: gut, gespannt und schlecht.

00:33:25: Also die größte Herausforderung war tatsächlich morgens um halb sieben als alle da waren Und die dann gesagt haben Gut wir fangen jetzt an Wir ziehen die an Machen uns soweit fertig, zwanzig.

00:33:36: oder haben wirklich Alle von meinen Mitarbeitern gesagt und du musst jetzt durch jedes Zimmer und denen erzählen dass wir hier jetzt gleich evakuiert werden Und ich bin auch wirklich ... Das ist ja, dass du kennst die.

00:33:52: Die Leute sind von der Grundstimmung schon öfter angespannt und haben einfach ihre gesundheitlichen Probleme.

00:34:04: Und das fängt bei einer Wartung in der Luftnot an?

00:34:06: Ja!

00:34:07: Muss

00:34:07: man ganz klar sagen.

00:34:09: Dann ist da viel im Kopf tatsächlich und viel los.

00:34:13: Wenn du in einem Bett liegst Und wohl möglich, wenn du ca.

00:34:16: vierzehn Stunden abend bist und dich bei einer Arle erst nicht mehr bewegen kannst, hörst du dann von der, die einmal am Tag hochkommt und fragt wie es geht?

00:34:24: Du wirst gleich evakuiert werden aber mach dir keine Sorgen!

00:34:29: Also da würde ich mir ja selber nicht glauben.

00:34:33: Das ist nochmal glaube ich nicht.

00:34:34: Also du weißt dass du alles abgibst an Leute also die bestimmen über dich.

00:34:40: Ich glaube, das ist nochmal in diesem Szenario ein ganz anderes Gefühl von.

00:34:45: ich muss mich jetzt auf andere verlassen.

00:34:46: Aber

00:34:47: wie krass... Wie krass auch fürs Elfleuten erklärt hat!

00:34:50: Das ist aber auch schön.

00:34:54: Also das war auch so... Also

00:34:56: das ist unerhebend.

00:35:00: Wir lassen sie nicht alleine.

00:35:01: Richtig genau.

00:35:03: Hattest

00:35:04: du auch mal Angst?

00:35:06: Nee, also tatsächlich nicht.

00:35:08: Das kam erst so diese Erkenntnis.

00:35:10: Kam irgendwie, ich war abends um halb neun zu Hause und als ich im Auto saß, hab ich tatsächlich abends gedacht ... das war schon wild!

00:35:19: Also du bist wirklich unter Adrenalin?

00:35:25: Und fragst dich wie wird das wohl?

00:35:31: Wo gehen wir hin?

00:35:32: Was machen wir jetzt hier eigentlich?

00:35:34: Das hatte ich so ein bisschen Jugendforschcharakter, aber das hat ja auch keiner gemacht vorher.

00:35:38: Ne?

00:35:40: Nee, das ist das alle... Habt ihr das erste Mal gesagt, die Pandemie mit Corona hatten wir auch das erste mal und am Anschluss sind wir jetzt auch schlauer.

00:35:50: Also manchmal gibt es Herausforderungen, die hat man vorher noch nie gehabt.

00:35:54: Die kommen immer ungünstig also günstig kommen sie ja nie.

00:35:58: Und immer Nacht!

00:36:00: Ja

00:36:01: na, diese Dunkelheit

00:36:04: War voll.

00:36:05: nun.

00:36:06: Wir müssen die nochmal nachgucken, das würde vielleicht eigentlich sehr klär.

00:36:10: Und was von zu ist gut gelaufen?

00:36:12: Oder auch gesagt hast du eigentlich noch geil?

00:36:14: irgendwie war, war anstrengend aber ist das gut gelauft man sich?

00:36:18: Gut gelaufen muss ich ganz ehrlich sagen es hat so ein bisschen Mutikarakter weil ich bin ja auch noch nicht so lange da.

00:36:24: wir haben einen relativ junges Team zusammen gemischt.

00:36:28: Ja Ich habe hinterher so gedacht geil Das sind richtige Macher.

00:36:33: Auch in dem Team gibt es immer Konflikte.

00:36:36: Und wenn neue Leute dazukommen und dieser Wandel und so, ne?

00:36:40: Und hinterher habe ich gesagt, geil!

00:36:44: Das haben die richtig gut gemacht.

00:36:45: Ich war so stolz auf sie.

00:36:47: Ja das...das war schon so ein bisschen wie keine Ahnung, wenn das Kind Fahrrad fährt oder sowas.

00:36:54: Also ich war wirklich stolz darauf, dass alle mitgezogen haben sagt haben, hey komm ja wir schaffen das.

00:37:02: Wir organisieren irgendwie alles andere weg und wir bleiben hier solange wie das dauert.

00:37:08: Aber es war nicht so, dass ist Pflege!

00:37:11: Das kann Pflege.

00:37:13: Pflege kann alles nach hinten stellen und nur und fokussiert effizient arbeiten zum Wohl des Patienten sich freischaufeln alles möglich machen.

00:37:24: Und das ist bei dir glaube ich passiert.

00:37:26: und das ist Pflege.

00:37:27: Sorry, das können wir

00:37:30: Da ist du vollkommen recht, aber ich finde das auch.

00:37:33: Also neben Floh waren ja noch ein Kollege mit da, der geholfen hat.

00:37:38: Es war ja auch noch eine Bereitsleitung mit am Bord.

00:37:42: Das sind ja alles

00:37:43: wiegekriegt oder

00:37:44: nicht?

00:37:45: Ja, dass er maximal... Aber guck mal

00:37:47: gut alle hergekommen

00:37:48: sind!

00:37:48: Alle haben

00:37:49: sich eingeschaut.

00:37:50: Genau.

00:37:51: Schnittstellen, die dieser Körper ist auf und ich sage meine Termine ab.

00:37:53: Ich wohne hier im Umkreis Ich glaube, die eine Bereichsteilung war auf dem Weg zu einem ganz anderen Ort.

00:37:59: Und es hat das dann noch mal gehört übers Radio und ist dann umgedreht.

00:38:03: Nee ich helfe da auch mit.

00:38:06: was ich noch gerne mal wissen würde nochmal von so'n Flow innerhalb der Klinik.

00:38:10: Habt ihr da, habt ihr das Support noch bekommen vom Klinikum?

00:38:15: Wir haben dir einfach gesagt, doch, das ist euer Platz.

00:38:18: Nee.

00:38:19: Sag wenn er wieder geht!

00:38:20: Das wäre ganz höflich.

00:38:22: Dann machen

00:38:22: wir nochmal sauber.

00:38:23: Licht aus!

00:38:24: Ja, genau.

00:38:25: Nee die waren also hochengagiert.

00:38:26: Also wie gesagt sie hatten auch Personal bereitgestellt für diese Patienten wo wir gesagt haben dann hey wir haben die Leute ihr könnt die gerne ja wieder alle woanders einsetzen weil die werden ja überall gebraucht und da waren die auch total... froh und dankbar, auch dass wir alles eigentlich an Gerätschaften da hatten.

00:38:44: Wir hatten unser eigenen Absaugssachen dabei und so.

00:38:46: Wir brauchten eigentlich von den ja nur das Zimmer ein Bett dann noch ein gewisser Stromanschlüsse?

00:38:52: So!

00:38:53: Und das war es.

00:38:54: Und dann Personal war ja dann im Genom satt da weil wir hatten eine Ein-zweifel Betreuung in den Moment genommen.

00:39:01: Die haben uns super versorgt mit Kaffee, mit belegten Brötchen, mit Wasser, mit einem Schnicki Schnacki... Ich hatte noch ne Kollegin Die wurde noch gefragt, ja, magst du kein Wasser?

00:39:13: Nee nicht so gerne.

00:39:15: Ja was möchtest du denn auch?

00:39:17: Hätt ihr eigentlich lieber einen Apfelsaft?

00:39:18: Ja dann ist der los hat hier noch ein Apfelessaft geholt.

00:39:22: Teilniedlich!

00:39:23: Es wurden für die T-Rinker Tee gekocht.

00:39:27: also sie haben wirklich uns wirklich gut versorgt.

00:39:30: Der Chef von der Anastasie kam regelmäßig auch rein gut weil es Brötchen gab aber Der hat aber auch sich nach uns erkundigt und gesagt, wenn ihr irgendein Patient kritisch wird.

00:39:41: Warum auch immer?

00:39:42: Sagt rechtzeitig Bescheid.

00:39:44: intensiv haben wir Betten freigehalten zwei Stück ja dann gehen die halt dahin Ja also gar kein Thema.

00:39:51: Also Ihr seid hier safe!

00:39:53: Die haben schon dafür gesorgt dass wir uns da richtig gut aufgehoben fühlen Und das ist eigentlich auch nicht so selbstverständlich gerade in einem Klinikalltag.

00:40:02: der hat ja wahrscheinlich bei denen auch so einiges weggesprengt an Organisationen.

00:40:07: Und das war eigentlich unglaublich gut, auch kommunikativ war das gut.

00:40:14: Das war wirklich auf Augenhöhe nicht irgendwie von wegen wir sind hier die Kliniker und ihr seid hier die kleinen außer Klinik sondern die waren wie gesagt eher heilfroh dass wir mit so viel Leuten da tatsächlich aufgetaucht sind um unsere Leute zu versorgen.

00:40:36: Also was ich geil fand, war einfach du hast halt irgendwie so ein Spirit gemerkt.

00:40:40: So der richtig gut war weil es ist eine Krisensituation ja ne Ausnahmesituation und alle haben wirklich an einem Strang gezogen.

00:40:50: Es hat keiner gequagt, von wegen der länger arbeiten muss oder warum das hier alles so drunter und rüber geht.

00:40:57: Auch nachher die Rückverlegung kann es manche auch noch zu erzählen Aber das war genau so.

00:41:02: Das lief wie am Schnürchen Also es waren wirklich alle schon fast militärische Züge Wie gut das dann nachher lief.

00:41:12: Und ja, das muss man sagen, das war einfach...das war Bombe.

00:41:21: Wie viele

00:41:22: Stunden waren die in der Klinik dann?

00:41:25: Also am Ende sind wir, wenn ich um elf die Tür abgeschlossen habe.

00:41:32: Ich bin mit den letzten beiden losgefahren und um elf ungefähr denke ich mal halb elf Elf.

00:41:39: Und der Rücktransport hat angefangen um halb fünf.

00:41:43: Ja genau halb viertel vor fünf ging das los.

00:41:47: Wir haben ja schon damit gerechnet, dass es noch länger dauert.

00:41:50: Also wir waren schon so vom Gedanken gut her.

00:41:52: Ja, um die Uhr fangen wir erst an wieder alle zurück zu kachen und dann ging das doch relativ schnell, ne?

00:41:58: Dass sie dann sagten so, das Ding ist entschärft jetzt können wir alle wieder zurück.

00:42:03: Super!

00:42:05: Wenn ihr auch heute so sagt alles liegt

00:42:07: gut,

00:42:08: dann klingt das ja fast super leicht, ne.

00:42:10: Das haben wir fast täglich

00:42:12: nach dem Motto was haben wir

00:42:13: super gewuckt?

00:42:14: Aber gut ließ sie eigentlich.

00:42:15: nur, weil sehr viele Menschen an dem Tag an sehr vielen Stellen richtig gehandelt haben.

00:42:22: Und da wäre mal die Frage an dich erstmals waren hier welche Entscheidung oder Vorbereitung sagst du?

00:42:29: wer hat vor Ort den größten Unterschied gemacht?

00:42:32: Ich würde ja fast sagen dass du schon so strukturiert was in der Nacht gesagt hast selbst wenn das nicht losgeht.

00:42:38: ich versuche erstmal das ganze Dokumentative fertig zu machen, sodass wir eigentlich, wenn es wirklich bewusst gehen soll und rein auf die Verlegung konzentrieren können.

00:42:50: Also da muss ich tatsächlich... Ich weiß nicht.

00:42:53: meine Teamleitung hat gesagt, wir fangen jetzt an mit den Notfallpapieren.

00:42:58: Die waren schneller vor Ort.

00:43:00: Muss ich sagen das war ihre Idee und die hat angepackt ja?

00:43:03: Und das hat sie gemacht!

00:43:05: Wie hat das gemacht?

00:43:07: Und als ich da ankam, waren glaube ich die Hälfte der Papiere schon fertig.

00:43:12: Das und das haben wir jetzt.

00:43:20: Ich bin echt froh, dass sie das gemacht hat muss ich sagen.

00:43:24: Ja aber auch Schapoch an dich kann man ja auch mal so sagen, dass du da die Ruhe bewahren hast die Leute da geführt und geleitet hast durch diesen, also ich meine du warst auch wahrscheinlich körperlich und auch irgendwann psychisch am Limmes.

00:43:37: Aber hast es trotzdem gewuppt den Laden am Laufen zu halten?

00:43:41: Alle da vernünftig rüberzulagern und alle anschließend auch wieder zurückzuholen!

00:43:48: Ja Und dabei, ich glaube bei Svante und auch ihrem Team nachher.

00:43:52: Das war auch relativ schnell klar wie er euch eigentlich so den Tag überorganisiert weil die haben ja auch gesagt hey okay kann jetzt hier kein Schichtende machen.

00:44:00: Ich muss ja bleiben bis der ganze Spaß hier zu Ende ist.

00:44:03: dann gab es noch einen Spätsdienst eigentlich darauf gewartet hat vielleicht immer wieder uns abzulösen und da haben wir in dem team selber entschieden.

00:44:11: Wir ziehen das jetzt durch wir machen jetzt halt den langen Dienst und bringen das hier zu ende bis dann nachher dann ja auch der Nachtdienst kommt.

00:44:19: Ja,

00:44:20: so und dann hatte es waren ja auch ich sag mal.

00:44:23: Ich glaub du warst das der die denn wirklich so den Geniestreich hatte und sagte ey da machen wir uns doch die Spätschicht jetzt gar nicht gearbeitet hat Dann lass uns die noch morgens ankommen lassen hier dann machen sie auch einen langen Dienst Und dann

00:44:38: haben die anderen frei.

00:44:39: Genau, das war allein da noch zu denken in der Situation.

00:44:45: Das habe ich nämlich auch immer noch so nebenbei mitbekommen wie du das so organisiert hast und gedacht habe ach guck aber da muss man sagen hat das Team auch super geschaltet weil sie einfach gesagt haben jetzt hoppen wir hier ja können wir jetzt auch durchziehen und viele den hatten wir auch total blöd Bis er jetzt auch schon so lange hier und aufs Wandje wollte ihn nach Hause.

00:45:07: Ja, würden wir gerne unser Auto steht da ja noch?

00:45:19: Florian

00:45:19: bringt jetzt alle nach hause, weil der hat

00:45:21: in prumischer

00:45:22: Weise nur sein Auto.

00:45:23: Der

00:45:23: hat ein Auto!

00:45:26: Das war schon... Also diese Idee mit dem Wir bleiben alle da, das stand auch gar nicht zur Frage.

00:45:32: Also es war keiner der wirklich gesagt hat ich höre jetzt hier nach Hause Ich habe ja keine Lust mehr drauf, dienst es vorbei, vierzehn Uhr und ich gehe jetzt Und man muss auch sagen die Zeit auf dieser ehemaligen EMC.

00:45:47: Das hat super Spaß gemacht!

00:45:48: Es war für die Bewohner toll und das ist uns hinterher aufgefallen Ja wir sind alle Einzelzimmer und dann waren wir zu zweiter drinnen.

00:45:59: Ihr glaubt gar nicht, was das für ein Spaß war?

00:46:02: Die einen haben Elvis gehört oder so.

00:46:04: Die waren wirklich richtig entspannt.

00:46:07: wo ich schon gesagt hab, weißt du was lass uns einfach in der Einrichtung die Wände rausreißen wir machen nur noch Doppelzimmer.

00:46:14: Das

00:46:14: war eigentlich mal etwas los!

00:46:15: Du warst mal was anderes.

00:46:17: Ich mein ihr macht ja generell viel mit den Leuten da.

00:46:20: aber dann war das mal... War ja mal wie Zimmerwechsel So quasi.

00:46:25: Und dann hat man das sich zu Nutze gemacht, da sind Menschen.

00:46:28: Menschen konnten eben auch über sich hinauswachsen und dann irgendwie doch cool, dass ihr alle dann das Positive darin sehen konntet...

00:46:39: Das zeigt halt auch was du für eine Sicherheit ausgestrahlt hast.

00:46:42: Dass alle da auch abschalten konnten und sich so etwas einlassen konnten.

00:46:46: Und ich glaube im Nachhinein ist das auch in den Situationen gewesen die extrem das Team zusammengeschweißt hat.

00:46:51: Ich wollte

00:46:51: sagen, für der Team Spirit ist doch jetzt noch mal gewachsen oder?

00:46:56: Ich kann mich noch an Corona damals erinnern, wo wir mit diesen zwölf Stunden Diensten angefangen haben.

00:47:01: Da war auch niemand am Anfang begeistert aber wir haben es gemacht und dann war's währenddessen auch witzig hat geil war geil.

00:47:07: irgendwann hat man sein Ero irgendeiner gesagt brauchen die nicht mehr so wichtig.

00:47:12: aber die anfangs akute Zeit die war schon da man durchgepowered das weiß ich noch bei dir Heike.

00:47:19: Deine

00:47:20: Schichten, da waren auch jederzeit gut und böse.

00:47:23: Die waren auch lang oder waren Anrufe immer was Telefon an.

00:47:26: Aber ich, das war der erste Tag wo die alle Kitas und Schulen geschlossen haben mein Telefon stand nicht still weil sich alle organisiert haben zu Hause meine also viele meiner Teammitglieder und Angebote gemacht haben wie sie das denn trotz geschlossener Kitas- und Schulen hinkriegen.

00:47:44: deswegen bin ich gerade ein bisschen... Ich habe gerade so ein bisschen mitgefühlt da was du da erlebt hast zwar nicht zu Corona.

00:47:53: Und ich gehe noch mal viel, viel weiter weit vor Corona habe ich ja hier in unserer Stadt diesen Armoklauf quasi als damals zuständige Gruppenleitung mitgemacht und da ging das ... Mit erlebt!

00:48:09: Ich habe

00:48:11: mir

00:48:13: miterlebt und wurde dann als, ich hab nämlich damals gestreamt.

00:48:17: Und keine Nachrichten gesehen hat.

00:48:19: Nachrichten gekriegt von plötzlich klingelt dieses Telefon in vierzig Nachrichten ob es uns denn gut geht hier und ob alles in Ordnung ist?

00:48:27: Und dann haben die alle angerufen wie sollen wir das machen um?

00:48:31: meine Erstes Bedürfnis war, ich muss da hin.

00:48:34: Dann hab' ich meinen Großen Bruder angeguckt und er hat gesagt, bist du irre?

00:48:41: Du kannst ja jetzt nicht quer durch diese Stadt fahren!

00:48:43: Und wenn der dich vom Fahrrad jagt mit einer Kugel, dann hast du ja gar niemanden geholfen.

00:48:49: Also telefonier mit den Leuten, organisiere was du organisieren kannst... Und ich habe ja auch damals so Anrufe gekriegt und ich hab anschließend, als alles wieder in Ordnung war, das ging ja hier auch recht schnell.

00:48:59: Habe ich nur gesagt geil!

00:49:00: Was sind das doch geile Leute mit denen wir arbeiten?

00:49:04: Ich glaube da wächst in jedem die Verantwortung.

00:49:08: Dieses Verantwortungsbewusstsein was dann doch irgendwie in jeder Pflegefachkraft schlummert kommt genau in solchen Situationen wie man sagen bei neunzig Prozent der Leute dann auch hervor.

00:49:17: Letztendlich ist das dann ja Teamarbeit und dass es ja ansteckend Wenn einer den Ton vorgibt, dann gehen die anderen ja mit.

00:49:25: Der eine, der vielleicht sagt, ist er

00:49:26: doof?

00:49:29: Das wird ausgeblendet!

00:49:32: So wir sind am Ende zu langsam.

00:49:34: Blo, dich noch fragen was glaubst du war... Deine Position, ich würde dir sagen die war auch super wichtig als Schnittsteller.

00:49:41: Weil du hast ja letztendlich schon irgendwie die Connections zu Klinik mithergestellt.

00:49:45: Ja das ist jetzt irgendwie so ein Zufall gewesen weil ich ja nun mal nicht auf der Intensivstation gelandet bin aber dann halt irgendwie mit der Klinic Managerin da ja Kontakt hatte und wir dann ja auch sagen konnten okay hey es von unserem Patienten her alles nicht so schlimm.

00:50:01: Ich glaube dass war ganz hilfreich.

00:50:04: Es war auch glaube ich ganz hilfreich sich dann auch Kante von früher.

00:50:08: Das ist vielleicht auch mal zu erwähnen, er hat noch diverse andere Kollegen getroffen die da rumgerannt sind.

00:50:13: wo man dann siehst so komme ich empfülle ich mal hier

00:50:15: um... Was für ein kleines Meet und Greet war euch?

00:50:17: Ja das waren insgesamt

00:50:19: schöne Networks

00:50:21: oder das

00:50:21: war der frisch gewischte Boden.

00:50:22: also

00:50:23: wahrscheinlich auch Das war vielleicht nicht ganz unwichtig, das Ganze da mitzumanagen.

00:50:34: Aber ich glaube eher für die Klinik-Leute wichtig war, dass sie irgendwie einen Ansprechpartner hatten, wo die wussten, ah!

00:50:41: Die haben sich super organisiert und kommen mit einer ganzen Menge an Personal.

00:50:45: Wir müssen uns gar nicht so viel Sorgen machen wie wir diese Patienten jetzt versorgen müssen.

00:50:50: Ja und das hat denen glaube ich auch eine Menge Druck irgendwie genommen, dass man dann sagen konnte hey wir haben das hier im Griff liegt die Male dahin.

00:50:58: Wir haben auch irgendwann den muss ich mal eben erzählen Den Anästhesivpfleger.

00:51:02: aus dem Aufwachraum haben wir irgendwann weggeschickt weil der hatte vierundzwanzig Stunden Dienst.

00:51:06: So und irgendwann war es ja mal so sechzehn-sebzehn Uhr Und dann hätte er eigentlich auch mal ein bisschen seine Ruhezeit gehabt.

00:51:11: und dann fragte er uns ey ob wir noch was bräuchten Er würde mal eben eine rauchen.

00:51:15: und dann haben wir gesagt ey hau ab Geh jetzt in deine Kammer, leg die schlafen was immer du da auch sonst machst.

00:51:21: Weil du hast vierundzwanzig Stundendienst wir passen hier schon auf das nichts passiert.

00:51:24: und dann war er auch weg.

00:51:27: Hat ja sein Poison gemacht weil der muss ja nun mal was weiß ich bis nächsten Tag um acht Uhr neun Uhr noch arbeiten.

00:51:33: Ja der hätte ja auch zu einer OP gerufen werden

00:51:35: können.

00:51:36: aber das ist also ich muss sagen ich finde es schon sehr wichtig.

00:51:40: Ich kann mal vielleicht von uns aus, ich weiß nicht wie Tamara sieht.

00:51:45: Aus einem immer klinischen Setting sprechen.

00:51:47: also wenn wir Patienten kriegen mit Heimbeamlung denken wir immer nur ob sie kennen wir uns nicht mit aus bei unseren Freunden schon als erstes die Eltern aber kann er bitte an der heimen Bearmung bleiben oder sie?

00:51:58: weil das ist ja die sind ihr Arzt mit dieser Maschine gewohnt, dann kommen wir da mit unserem Brecher

00:52:03: rein.

00:52:04: Ja!

00:52:05: Mit unserer High-Endmaschine und meinen ja... Wir wollen ja nicht die Welt verbessern.

00:52:10: aber gut, wir machen es mittlerweile auch so okay postoperativ und wenn sie nicht da sind, dann müssen wir an unsere Maschine anschließen weil wir kennen ja den Umgang nicht und das kennen die Pflegekräfte zu Hause in diesen häuslichen Pflege und die Eltern oder Angehörigen oder die Patienten selber am besten.

00:52:29: Mhm genau

00:52:30: Und ich glaube, da würde ich euch als Sicherheitsfaktor empfinden und also krasse Ressourcen die man gut nutzen kann.

00:52:38: Dann ist es umso besser wenn man sich dann auch noch schön macht irgendwie, wenn wir das Wort schön benutzen nach.

00:52:44: Boah, kann man sagen!

00:52:47: Es war keine schlechte Zeit sondern es war irgendwie auch eine ganz angehende Zeit.

00:52:52: was manche daraus sagt ja du hast dann auf einmal nicht Fünf Leute, also ich hatte ja so vier Leute in einem Auffachraum.

00:53:00: Wir saßen da zu dritt nachher und wir hatten da wirklich... Also ich fühlte mich ein bisschen wie auf Intensivzeiten zurück versetzt.

00:53:10: hier liegen alle meine Patienten die habe ich hier im Blick einmal rundum versorgt.

00:53:13: Jetzt machen wir mal Betten jetzt besauen wir mal ab.

00:53:15: jetzt machen wir dies was machen mit das und so.

00:53:17: Das war nicht von Zimmer zu Zimmer springen weil die WG wo die sonst liegen ist auch nicht klein.

00:53:22: Endlich keine Türen!

00:53:23: Ja genau Und du musst mal dazusagen, wir hatten ja auch unsere Tablets nicht mit zum Dokumentieren.

00:53:30: Also wir hatten so behälftpapiert zum Aufschreiben wie früher und dann hast du den...

00:53:35: Die guten Tabletz habt ihr da liegen lassen?

00:53:37: Haben wir

00:53:37: da liegenlassen!

00:53:39: Alles gut gelaufen.

00:53:41: Die hätten sie überlebt.

00:53:42: Wir hatten auf einen Haufen gestapelt in der Hoffnung dass die als erstes weggesprengt werden.

00:53:47: Ja,

00:53:47: die habt ihr schon neben die Einrichtung gelegen.

00:53:51: Da

00:53:51: draußen direkt neben die Bombe.

00:53:57: Das war halt wirklich so, wir machen hier einfach schmales Programm.

00:54:01: Aber versorgen alle einfach gut haben alle im Blick und es war für viele auch ungewohnt weil die waren auch richtig am Monitoring also im Aufwachraum.

00:54:12: Die anderen Kollegen war das wirklich so.

00:54:14: dieses oh jetzt klingelt das da.

00:54:15: was ist das?

00:54:15: Und dann habe ich auch nur gesagt ignoriert hat das haben die sonst nicht Das ist hier ein EKG, das haben die sonst auch nicht hier dran.

00:54:25: Einfach

00:54:26: mal abschalten und die Ruhe geben.

00:54:27: Einmal

00:54:27: machen, genau!

00:54:28: Komm, Alarm quittieren Ende so ne?

00:54:30: Das halt

00:54:34: andere arbeiten, oder?

00:54:37: Ich würde da zum Schluss auch nochmal sagen jetzt kommt natürlich als Qualitäter.

00:54:41: der Spruch wir haben natürlich auch einen Krisenkonzept oder viele andere Einrichtungen bestimmt auch.

00:54:47: aber es Du kannst das Geizekonzept haben und es bringt einfach nichts, wenn vor Ort die Leute nicht mitarbeiten.

00:54:56: Und auch ihren Kopf an anschalten.

00:54:59: Eine Alarmierungskette wie ihr das gemacht habt.

00:55:02: Die Leute mit als Krisenstab eingebunden zu sagen hey so ist die Abfolge, die kontaktieren wir.

00:55:09: Die holen wir ran lieber zu viel oder zu wenig.

00:55:11: Wir bereiten das vor also einen strukturierten Ablauf zu gewährleisten.

00:55:16: Nichtsdestotrotz bin ich persönlich der Meinung.

00:55:20: Selbst wenn das nicht so gut von eurer Seite gelaufen wäre, kann man euch das auch nicht zum Vorwurf machen weil letztendlich ist es eine absolute Ausnahmesituation die hoffentlich ja super selten passiert bis gar nicht und das ist halt einfach auf sowas kannst du dich nicht vorbereiten.

00:55:42: Und egal wo du das Krisenkonzept hast, da rennt niemand zum Ordner hin oder öffnet mal schnell den Internet-Browser und guckt, wo das entsteht.

00:55:54: Ich sag mal so, es fängt von oben an dass das geführt wird, gelebt wird.

00:55:58: Das hast du zwar hier gemacht mit Unterstützung von Flo und den ganzen anderen Akteuren natürlich auch mit deinem Team.

00:56:05: Deswegen

00:56:06: Schapok

00:56:10: euch beiden doch mal bitten, ich habe noch so einen Satz am Ende den ihr aber einmal vervollständigen müsst.

00:56:17: Ja?

00:56:18: Ich fange mal mit, es war nicht ja an.

00:56:21: in einer Krise zeigt Pflege dass sie jetzt darfst du sprechen.

00:56:30: Ich würde sagen trotz aller persönlichen Unterschiede egal was Ich sag mal, Herkunft, Auffassung glauben alles an unterschieden.

00:56:47: Dass sie trotzdem zusammenhalten und allen einen gemeinsamen Weg geben können.

00:56:55: Ja schön!

00:56:56: Und bei dir Flo?

00:56:58: In einer Krisezeit pflege das Sie?

00:56:59: Im

00:57:02: Grunde, dass die in der Lage ist, was sonst im Alltag den so im Weg steht... komplett beiseite zu schieben und sich wirklich nur auf diesen Moment zu fokussieren.

00:57:13: Und eigentlich dann zu sagen, okay ich stehe hier ein für meinen Patienten.

00:57:17: Ja?

00:57:19: Und egal wie schlimm es ist und wie lange es dauert... Ich bin da!

00:57:26: Also ich glaube was ich und auch bestimmt Tamara und Heike wird aus dieser Geschichte nehmen, ist Pflege besteht nicht nur aus direkter Versorgung Sondern es bedeutet auch und ein enormen Druck, wie ihr das gemacht habt zu organisieren Sicherheit zu geben.

00:57:40: Und trotzdem den einzelnen Menschen nicht aus dem Blick zu verlieren.

00:57:43: Aber ihr habt das ja gleich auch gemacht.

00:57:45: also auch zwanzig wo du gesagt hast die haben saßen nach und haben Elvis gehört.

00:57:48: Also ihr habt ihn ja noch wirklich auch noch schöne Momente erlebt habt er ja noch sogar in dieser Zeit individuellen Ressourcen orientiert gepflegt.

00:57:57: Das ist schon wirklich schön.

00:58:03: würde ich im Namen von Heike und auch Tamara ein Riesen Dankeschön an euch beiden aussprechen, da sie euch die Zeit genommen hat mit uns darüber einmal zu reden.

00:58:12: Und auch falls das eine deiner Mitarbeitenden hören solltet, waren wir auch danke an das Team rund ums Fahren hier was damit geholfen hat.

00:58:24: Und weil es noch jemand aus der Klinik sein sollte.

00:58:25: Danke dass ihr dabei wart!

00:58:26: Dass sie uns

00:58:27: das so schön erzählt hat, dass ihr aufgeschlossen war.

00:58:31: Dass ich mit uns darüber auch gelacht habe, wo das sicherlich eine sehr herausfordernde und absolut ernstzunehmende Situation war... Ja!

00:58:38: ...und uns da so dran teilen oder uns mitgenommen eigentlich.

00:58:44: Ich hab es ein bisschen miterlebt muss ich ganz ehrlich sagen.

00:58:46: Das

00:58:47: fandest du richtig gut.

00:58:48: Ich fang

00:58:49: gerade kurz weg.

00:58:51: Ja, okay gut.

00:58:54: Und das ist richtig cool und ich möchte mich auch als Kollegen mal in Kompliment aussprechen.

00:59:01: Absoluten Respekt, was ihr da geleistet habt.

00:59:04: und da seid ihr habt ihr großartiges geleistelt und voll alles andere vergessen, voll fokussiert auf das Und ihr habt ja auch Familien, wo ihr euch darum kümmern musst.

00:59:15: Aber dann war das ein Vordergrund und es macht eben so eine Familie ja dann eben auch mit.

00:59:20: oder dass hier zwei Pflegekräfte im Ausnahmezustand unterwegs sind.

00:59:25: Und gut Flo hat an sein Auto gedacht, das ist auch okay.

00:59:29: Aber

00:59:33: auch für die Bewohner da weit, für eure Kanal

00:59:36: da weit und einfach als

00:59:38: Team so krass gut agiert habt.

00:59:40: also Kompliment!

00:59:43: Ich kann mich nur anschließen, ich fand es auch sehr beeindruckend.

00:59:47: Ja, sehr!

00:59:48: Vielen Dank.

00:59:50: Danke euch und an den Rest.

00:59:51: Oh hey, das ist ja online.

00:59:53: An unsere

00:59:54: Zuhörer und Zuhöhrerin falls ihr mal so eine Evakuierung oder anderes erlebt habt, andere Krisensituationen schreibt uns gerne natürlich auch gerne ohne Namen und sensiblen Daten.

01:00:06: was hat euch dabei geholfen?

01:00:09: Es waren hier was Nikotin

01:00:13: Koffein

01:00:14: bei

01:00:15: Flo der Gedanke an sein Auto.

01:00:17: Das motiviert mich um gemeint!

01:00:25: Falls ihr es noch nicht gemacht habt, folgt uns klegeEiskalp bei Instagram, Facebook, Spotify und so weiter.

01:00:32: Lasst eine Bewertung da und wir freuen uns wenn ihr weiterhin rein hört in unserer Eiskaltestationsküche und in diesem Sinne bleibt stabile und eiskalt.

01:00:41: Denkt an die Work-Life Balance.

01:00:45: Ja, macht gut!

01:00:46: Ciao!

01:00:50: Tschüss!