Teil 2 : Integration in der Pflege
Shownotes
In dieser Episode sprechen wir mit unserem Gast über seinen Weg von Afghanistan nach Deutschland.
Welche Herausforderungen hat er erlebt und wie kam er auf den Gedanken Pflegekraft in Deutschland zu werden?
Was hat ihn motiviert und was für Hürden gab es auf seinen Weg?
Wer das wissen möchte hört gefälligst mal rein!
Transkript anzeigen
00:00:02: Moin.
00:00:05: Moin!
00:00:07: Und herzlich willkommen zu einer neuen Episode mit uns vom Team Podcast als Kalt, wir stellen uns nicht mehr vor.
00:00:15: Aber ich wollte gerade schon wieder der intrinsische Druckwaschung wieder da.
00:00:18: aber wer das macht, wer wissen will, wer wir sind folgt uns einfach bei Instagram und kann unsere letzten Episoden alle nachhören, da stellen wir uns immer vor.
00:00:31: Wir knüpfen heute, das ist ja ein kleiner, jetzt haben wir wieder eine besondere Episode.
00:00:35: Wir knümpfen nämlich an unserem letzten Teil der Integration in der Pflege an und deswegen haben wir heute einen besonderen Gast, der sich vorstellen wird.
00:00:44: Trommelwirbel vorstellen wenn wir uns von unseren Wochenhighlights erzählen.
00:00:51: Und ich bin der langweilige Familienvater.
00:00:54: bei mir gab es nichts.
00:00:57: Ja ich fange mal an
00:00:59: Ich wollte das noch schneller machen.
00:01:01: Ach so, bei dir geht's ganz schluck.
00:01:03: Meine Woche war ganz gut.
00:01:06: ich bilde mich mal wieder weiter.
00:01:10: Ich hab grad Schule und ja spannende Themen und sonst mehr kann ich gar nicht sagen gibt nix Neues.
00:01:23: Ja was ging denn bei mir?
00:01:28: Ohja!
00:01:31: Ich war am Samstagabend weg Und ich will mal so sagen.
00:01:35: Da war ein bisschen Bier, ein bisschen Wein und ein bisschen Pornster Martini im Spiel... ...und es hat mich tüchtig altern lassen.
00:01:43: Mehr möchte ich dazu nicht sagen!
00:01:46: Keine Macht den zu vielen Drinks haben aber hört nie auf zu trinken.
00:01:52: Aber wenn ihr nicht trinken wollt ist das natürlich auch okay.
00:01:57: Manche haben schon Schnappatmung wieder bekommen als du den Satz gesagt hast.
00:02:00: Dann musst du aufpassen.
00:02:01: Aber wir haben doch gesagt, wir passen nicht auf.
00:02:04: Ich wollte ja auch ein bisschen provozieren!
00:02:06: Ja
00:02:07: man sagt
00:02:07: heute
00:02:08: Tage zu sowas Rage-Bate?
00:02:10: Ahja es ist ja Dry January.
00:02:12: also das erzähle ich jetzt nicht was ich davon halte.
00:02:15: Ich gebe das Wort weiter an unseren Gast.
00:02:18: Herzlich willkommen!
00:02:20: Herzlich
00:02:20: Willkommen!
00:02:21: Endlich!
00:02:23: Danke!
00:02:24: Vielen Dank.
00:02:25: dann stelle ich mich auch vor.
00:02:27: ihr seid schon bekannt ich bin Assis komme aus Afghanistan Und morgen werde ich achtundzwanzig.
00:02:36: Genau!
00:02:38: Und heute ist genau der Tag vor zehn Jahren, genau das vierzehnte Januar seit Jahrtausendsexton zwanzig bin ich nach Deutschland und nach München angekommen Genau, wie meine Woche war.
00:02:52: tatsächlich habe ich auch lange keine afghanische Wochenende gehabt.
00:02:56: Und bei mir war das wirklich so eine richtige in der afghanischen Wochenende.
00:03:00: Habe ich mit einer Front... Meine Herz und Kühlschrank hat keine Strom gehabt.
00:03:05: Dann hab' ich zu viel im Instagram, zu viele Videos gesehen von afghanischer Essen.
00:03:10: Hab' ich einen Fund angerufen und dann gesagt Junge, du kochst?
00:03:13: Ich komme!
00:03:14: Und dann hatte er richtig viel Fleisch schon mit viel Fett und so alles.
00:03:19: Und ich habe tatsächlich richtig viel Fett und Fleisch und so alles reißgegessen.
00:03:24: Das war schon eine Woche Ende, sonst hab' ich frei gehabt von den Arbeiten.
00:03:32: Viel gelernt!
00:03:33: Sonst...ja das war's.
00:03:36: Ah, das klingt aber sehr gut.
00:03:37: Was ist jetzt typisch afghanisch?
00:03:39: Also hast du gesagt, du hast viel Fleisch, Reis?
00:03:42: Ist das Reis-Fleisch-Gemüse?
00:03:45: Genau, es war so.
00:03:47: Kapuli Palau heißt ein traditionelles Essen bekanntes von Afghanistan.
00:03:52: Es ist Rosinen, Karotten, Pistasi, Fleisch und Reis.
00:03:56: alles ist gemischt gerne immer mit Lammfleisch aber man kann auch mit der Hinschenfleischfleisch das was besonders uns Afghans schmeckt.
00:04:09: wir essen sehr gerne Lamm-Fleisch.
00:04:13: Ich war noch nie afghanisch essen, ich würde es aber gerne mal machen.
00:04:16: Das
00:04:17: muss mir ändern!
00:04:18: Das ändern wir oder?
00:04:23: Sonst
00:04:23: koche ich euch und lade ich euch halt... Oh
00:04:27: das ist dir!
00:04:28: Du
00:04:28: weißt dass wir das annehmen?
00:04:30: Ja du weißt, dass wir sehr gerne essen.
00:04:35: Und ich koche auch gerne für andere Leute wenn die dabei sind.
00:04:39: Sehr
00:04:39: gut!
00:04:43: Ich kann aber leider nichts helfen, weil ich bin echt schlecht in der Küche.
00:04:47: Kein Problem!
00:04:48: Ich bin guter Helfer.
00:04:49: Heike, kann man beschäftigen mit Drinks wie man vorher erfahren hat?
00:04:53: Ja, ich kann mir die Getränke sorgen
00:04:56: unalkoholisch
00:04:57: und alkoholisch.
00:05:00: Aber wie passend
00:05:01: ist es dann dass wir heute diese Folge machen?
00:05:05: also das war ja nicht geplant, wir wussten das nicht.
00:05:08: Also das war ein richtig
00:05:10: Zufall
00:05:11: Das habe ich auch vorgestern gedacht, dass es so eine Zufall ist.
00:05:16: Wir haben den Termin und so... Ich habe ja gar nicht daran gedacht, haben wir einen Termin rausgemacht?
00:05:20: Und da habe ich dann gestern gedacht okay was war denn für ein besonderes Tag
00:05:24: heute?!
00:05:24: Ja also danke, dass du diesen schönen
00:05:27: Abend mit uns verbringst!
00:05:28: Also ein Teil dieses feierlichen Tages mit UNN verbringt!
00:05:32: Ja das
00:05:33: stimmt!
00:05:34: Also ich hab vor zwei Stunden noch gedacht hast du noch etwas zu tun?
00:05:39: Und du musst, glaub ich noch die Einladung schicken.
00:05:43: Zum Termin.
00:05:44: und dann hab' ich gedacht... Wir haben da gar nicht mehr drüber gesprochen!
00:05:48: Ob das hoffentlich noch so klappt?
00:05:50: Aber dann als du geschrieben hast, Tamara, ja Asis kommt gleich, ist okay, also perfekt an der...
00:05:57: Du hast doch nicht wirklich an uns gezweifelt, das würde heute nicht klappen.
00:06:01: Ich
00:06:03: habe
00:06:04: ja auch nur alles gesprochen... Das ist aber auch wirklich
00:06:05: ziemlich
00:06:06: unberechtigt!
00:06:06: Ich wusste ja, dass du nicht in einem Wirtshaus bist, deswegen wusste ich, dass wir heute gut klappen!
00:06:10: Ich glaube,
00:06:12: ich mich
00:06:18: letzte Woche mal ganz kurz überlaufen... Ich habe sogar der Tamara geschrieben und sie sind mir bereit.
00:06:24: Also, als Erste habe ich geschickt.
00:06:26: Ja!
00:06:26: Aber
00:06:32: jetzt erzähl doch mal wie war es so vor zehn Jahren, als du dann quasi hier angekommen bist in Deutschland?
00:06:41: Wo direkt bist du denn angekommen und der Weg auch ist ja ein bisschen weiterer Weg.
00:06:49: Wie hatten das so funktioniert?
00:06:52: Wir sind dem Weg... Ich glaube, das ist eine dramatische Geschichte.
00:06:58: Der Weg war extrem schlimm.
00:07:00: Da zeige ich so, fange ich einfach so an, neun, neinzig Prozent wussten wir, dass wir es nicht schaffen.
00:07:08: aber was wir auch dahinter gelassen haben und da wusste mir auch dahinten uns in Afghanistan zu viel... was die Geschichte so geht, musste mir das soweit durchgehen.
00:07:23: Das sicherlich wusste ich auch nicht, dass ich so weiterkomme.
00:07:27: und bis zum Türkei wusste sich erst einmal nicht, daß ich geplant von meinem Vater geschickt bin.
00:07:36: Dann war der Weg, das richtig von Kabul Im Nimbus heißt es in einem Stadt in Afghanistan, vom Grenze zum Pakistan und von Pakistan dann so also rüber in Pakistan.
00:07:51: Von Pakistan nach Iran und im Iran dann so Tokio und von Tokio immer weiter jeden versucht Griechenland hat's ja immer wieder nicht funktioniert dann wieder Bulgarien hat auch nicht funktioniert und nach Griecheland wieder und das hat dann so gut geklappt.
00:08:11: Das war so eine Zeit auch, wo vielen dann von Griechenland so weiter kommen durfte.
00:08:18: Dann setzten wir mit dem Bundeswehr und so alles mit der Unterstützung von vielen.
00:08:25: Wir haben da weiter mit vielen großen Gruppen zusammen mit einem Zug von Magdona, glaube ich, aus dem Griecheland Sobald ich zum Zerben, Gewahrzehlen und Osterreich, dann war Rosenheim die erste Station in Deutschland.
00:08:48: Genau!
00:08:49: Und von Rosenheim haben wir ein Ticket bekommen dort, wo wir uns erst mal kontrollierten alles sicher als Maßnahmen durchgeführt sind.
00:09:02: Von Rosenheim sind wir nach Munchen geschickt wurden.
00:09:08: Uns wurde einfach ein Papier gegeben und dann haben die gesagt, es geht jetzt in dem Zug und fahr einfach der letzte Stationen aussteigen und weiterfragen.
00:09:20: Dann sind wir auch hier gekommen, das wissen wir gar nicht.
00:09:24: Englisch konnte mir nicht, Deutsch konnte mich auch nicht.
00:09:31: Wo wir hingehen... Die Polizisten haben uns auch, ich hab' dem gefreut.
00:09:35: Die haben auf Tod meistens gern totzelt.
00:09:39: Sie haben den Weg gesagt aber wir haben nichts verstanden.
00:09:41: Wir haben versucht im Taxifahrer einfach diese Adresse gezeigt und da waren wir bei einem Casenium.
00:09:51: Da sind mehr gelandet.
00:09:53: Genau war viele Leute drin, waren mir in einem Zimmer.
00:09:56: am Anfang setzen Leuten
00:09:59: Sechzehn Leute auf einem Zimmer?
00:10:01: In meinem Zimmer.
00:10:02: Sechs in Leuten waren wir und, sag ich, da war ich auch so... Da war Winter kalt wie auch der ganze Anfang war.
00:10:14: Ich wusste nicht, die Security waren da und ich dachte mir Das sind die Polizisten und ich darf nicht rausgehen.
00:10:23: Und ich habe mich irgendwie selbst, da ich dich sprach, nicht konnte und so... ...und mit sechzehn Leuten, die auch agale Frisch neu waren, keine Kontakte mit anderen Leuten waren.
00:10:32: So ungefähr drei Wochen haben mir selbst uns in dem Unterkunft gesperrt.
00:10:37: Haben sie mir nicht rausgekommen?
00:10:38: Weil wir dachten, wir sind im Gefängnis.
00:10:42: Aber warst du mit diesen sechszehn Personen, waren die alle aus Afghanistan oder von überall her?
00:10:50: Mischung von Irak, Pakistan, Syrien und Afghanistan.
00:10:56: Und da war nirgendwo ein Doll-Matcher der sich mal mit euch ...
00:11:01: Nee, erst später haben wir einen Afghanen getroffen.
00:11:06: Da wusste mir schon dann, okay, wir durften rausgehen und alles.
00:11:12: Der war Security dort.
00:11:14: Haben mit ihm gesprochen viel.
00:11:17: Genau!
00:11:18: Ah,
00:11:18: okay.
00:11:19: Drei Wochen
00:11:20: drin!
00:11:20: Wie waren das dann auch für euch?
00:11:22: Also nachdem ihr nach drei Wochen endlich mal rausgekommen seid, du hast ja gesagt, so ein Winter... Wir sind die Temperaturen im Winter in Afghanistan.
00:11:30: weil ich stelle mir das also es ist ja eine maximale Reizüberfluss und du warst da vor zehn, also da warst du ja dann vielleicht mein Jugendlich ne?
00:11:38: Sechzehn Jahre alt
00:11:40: So ungefähr siebzehn war ich, tatsächlich die Temperatur.
00:11:44: Dort war in Afghanistan hat man neun Monate, richtig Sommer und drei Monate Winter.
00:11:49: aber dann Winter ist auch dann richtig wie die Tiefe geht.
00:11:53: hier war damals dann genau da war die Temperatur jetzt nicht so tatsächlich überraschend.
00:12:01: nur den ich kurz zu dem Weg die Tamara gefragt hat Gott sei noch was dazu folgen.
00:12:08: Wir haben wieder weg war, dass sicherlich von Afghanistan nach Iran wir von den Polizisten dort erwischt wurden oder von anderen Leuten die uns weiter transportiert hat geschlagen worden.
00:12:28: Wir hatten keine Essen tagelang, keine Essen.
00:12:31: Wir hatte zu wenig Wasser.
00:12:36: Immer wieder nach, wir sind in einem kleinen Auto im Gepäckraum.
00:12:42: Sind mehr vier Leuten, wer war so eine Form irgendwie?
00:12:47: Da solch Stunde durfte mir gar nicht bewegen.
00:12:51: Unsere Patientin, zwei Stunden drehen wir uns und dann kam ich irgendwann im Schilder an Und nach zwölf Stunden, die haben mich, drei Leuten haben mich rausgeholt.
00:13:02: Weil ich konnte nicht laufen!
00:13:03: Das war so.
00:13:04: alles wie man Spaß muss hat.
00:13:07: So hingepauliert und ich konnte mich angespannt.
00:13:10: Ich konnte gar nicht steif waren zwar nicht.
00:13:15: Denn viel im Berge haben wir geschlafen auf den Sternen... viel Gefahr von Schlangen und so alles auch, dass er trockene lang war.
00:13:30: Wir haben ja auch viele Skapionen erlebt.
00:13:48: Der Mann ist wegen Durst gestorben und musste mehr dann eben auf dem Weg... der Krabben, weil ... Der Sohn konnte nicht.
00:13:58: Er wusste nicht wirklich was für Leben seinen Vater gleich jetzt machen zurück?
00:14:01: Kann er ja nicht mitnehmen!
00:14:03: Weil keiner wollte ihm zurückhelfen und keiner wollte auch ihm mitzunehmen wurden.
00:14:09: Und dann mussten wir ihn begraben und so haben mir zu viel ... von Leuten gesehen, die auf dem Weg gestorben waren.
00:14:21: Hat mir Angst dass wir entführt werden weil das Gefahr ist so extrem hoch war.
00:14:29: Eine Stelle war wo die Polizisten hinter uns waren, die waren tatsächlich... Das war für mich zweites Leben dort.
00:14:38: Die haben geschossen und wir saßen im Auto hinten, also wo die Raum frei ist.
00:14:43: Im Autos, das ist ja glaube ich die Pick-Kawie heißt oder eine amerikanische Auto, die hinter frei hat.
00:14:51: Und da saßen mir dreißig Leute in einer Enge.
00:14:54: In
00:14:55: dieser Kammer von so einem
00:14:57: Lkw?
00:14:58: Auf der Ladefläche meinst du?
00:15:00: Nein, auf diese Lade Fläche.
00:15:02: Aber diese Ladeschläche vom Pick
00:15:04: up!
00:15:04: Genau, diese Pick Up Das waren dreizehn Leute.
00:15:09: Und wir mussten immer wieder so, und die Polizistin hat uns an uns geschossen.
00:15:17: War denen auch egal ob man da schossen wird oder so.
00:15:22: Die haben alle Reifen geschossen und sehen mir dann... Ich war tatsächlich in der Mütne und mich wollte als erstes wegspringen.
00:15:30: Und ich stande da und andere saßen da Da.
00:15:35: der Auto ist in den Stirn geblieben, alle haben mir an mich festgehalten hoch so kommen und dann haben die mich runter gebracht.
00:15:43: Dann waren alle weg und ich war als Letzte dann lösendlich.
00:15:47: Bin ich versprungen was so viel Rauch war.
00:15:50: Die Polizist des Autos soweit gekommen dass ich wirklich so zehn Zentimeter Platz hatte.
00:15:56: er hat mich nicht gewöhnt.
00:15:57: Er hat einfach gebrenzt dafür aussteigen können schneiden Da war für mich das Leben zu sagen, und dann mussten wir weiter in den Bergen.
00:16:07: Also ihr musstet
00:16:08: quasi abspringen?
00:16:10: Ja, flüchten!
00:16:11: Und weiter in die Berge.
00:16:12: Genau, und da sind wir dem Bergen weiter gerannt und haben uns hinter uns geschossen.
00:16:18: Viele sind im Wald, viele sind in den Bergern und so alle Richtungen.
00:16:23: Ja, tatsächlich Geschichte... zu einer Tausend Geschäke kann man erzählen, aber sage ich einen Zusammenfassung.
00:16:32: Kann man davon zwanzigtausend Bücher sterben von jeder Situation die ich dort erlebt habe?
00:16:38: Ich glaube das reicht jetzt noch
00:16:39: nicht.
00:16:39: Ich glaube darüber können wir eine gesamte Episode einfach machen und wahrscheinlich Klärteile.
00:16:46: Als du dann da angekommen bist in der Unterkunft, ihr wartet ja quasi sechszehn Leute in einem Zimmer.
00:16:51: Wann hat sich das dann gebessert?
00:16:53: Also wie ging die nächsten Wochen weiter?
00:16:57: Das war so schlimm.
00:16:59: Ich bin sehr fleißig gewesen und ich habe morgens früh aufgestanden zu beten.
00:17:04: Da haben wir einen Raum gefangen.
00:17:06: Dann bin ich beten gegangen und komme ich zurück Meine Geldbeute, meine Hände.
00:17:11: Alles wurde geklaut in diesen sechsten Leuten.
00:17:13: einer von denen, die so froh kann konnte keiner.
00:17:17: Die haben geschlafen nicht weiter, nicht gebeten.
00:17:20: Dann hat sich
00:17:21: das so... Da weißt du, du kannst den nicht vertrauen?
00:17:24: Nee, da auch die ganzen Weg des ein Jahr so lange gedauert hat.
00:17:29: Das muss man schauen dass man wirklich niemand vertraut.
00:17:35: Dass jeder ist ein Gegner weil genau diesen Leuten, die mit dir zusammen waren.
00:17:41: Die haben manchmal so Situationen gehabt, dass du deinen eigenen Leuten hinterlassen musst, das zu weiterkommst und das haben sie auch tatsächlich dann hier gemacht mit mir.
00:17:54: ich wollte weiterhin nach Frankreich aus Grunde weil ich gar keine Ahnung hatte welcher Land es besser ist in Europa.
00:18:01: auf dem Weg haben die gesagt, dass in Deutschland viele Flüchtlinge sind und gehen mir nach Frankreich.
00:18:07: Unsern war ein paar Funden, mit denen ich gut befunden war auf dem Weg.
00:18:12: Dann haben die gesagt Herr Assis gib uns Geld!
00:18:14: Wir kaufen Ticket und morgen kommst du.
00:18:17: um zehn Uhr am Hauptbahnhof geh'n wir dann nach Frankrijk.
00:18:21: Wir wurden einfach in verschiedenen Unterkunften verteilt.
00:18:24: Dann habe ich denen einen Teil des Geldes das Geld gegeben und die regnet an diesem Abend mit diesem Geld weiter nach Frankrecht
00:18:33: Aber ohne dich.
00:18:34: Ohne mich, genau!
00:18:36: Und die haben gesagt sich morgen, sie haben das Geld genommen und schneiden Tickets und so... Wenn du
00:18:40: sowas erlebst also über ein Jahr massivst ja du bist eigentlich nur jeder denkt an sich selber und versucht quasi ins nächste Kapitel zu kommen und lässt seinen Nebenmann einfach fallen.
00:18:55: ich glaube dass macht doch auch was mit einem als du dann quasi den ganzen Prozess durchlaufen hast und sie in ein normales Leben in Anführung schriechen kommst.
00:19:06: War das für dich am Anfang auch, wo du neue Menschen kennengelernt hast schwierig?
00:19:10: Also denen zu vertrauen oder musstest du immer zu dir sagen Das sind neue Menschen die kommen von hier?
00:19:17: Den gebe ich quasi den Vorschuss.
00:19:20: also ich schließe mit der einen Situation ab und dass ist jetzt wieder eine Neue.
00:19:26: Das ist irgendwie die Gefühlsache bei mir tatsächlich.
00:19:30: Wie ich mit den Leuten komme, ich bin tatsächlich hier offene Mensch und erzähle dir trotz dass ich so jahrelang erlebt habe diese hundert Prozent jemanden zu vertrauen das wird nichts mehr irgendwann funktioniert weil wir nicht mehr funktionieren.
00:19:46: das ist einfach gestört.
00:19:48: aber es hat sich dann Mit meinen Geschichten, die Entwicklung in Deutschland hat sich das wieder verbessert.
00:19:57: Im Anfang konnte ich gar keine Menschen vertrauen auch nicht den mit mir in meine Zimmer gewohnt hat und so.
00:20:05: Ich habe mich gut verstanden aber ich war trotzdem schlaflos um das im Nachdeh was nicht passiert.
00:20:13: Ah
00:20:14: du musstest auch.
00:20:15: tatsächlich hattest du auch Angst nachts dann?
00:20:19: Oder auch um dein Leben?
00:20:20: War das in diesen Unterkünften so?
00:20:24: Das war, wir waren... Wir liefst ein Jahr, dass du erschossen wirst oder umgebracht wirst.
00:20:29: Oder du nicht erleben wirst.
00:20:31: und dann war es schon im Hintergrund immer.
00:20:34: die Gedanken habe ich jetzt endlich geschafft wo ich bin.
00:20:40: Ja, genau.
00:20:43: Und da auch im Unterkunft war tatsächlich am Anfang, wie wir keinen Arbeit hatten und so alles... die vielen waren, da waren dann auch viel Streitwagen zwischen den Leuten.
00:20:56: Da wusste man okay, man ist nicht sicher.
00:21:01: Das macht ja auch was mit den Menschen, also gerade die Situation, die du geschildert hast.
00:21:06: Da baut sich ja eine Aggression in sich auf und Gefühle und Emotionen.
00:21:12: Und dann wirst du mit sechs, zehn Leuten, wo vielleicht dir auch noch ... Du hast das ja geschilderd, da gibt es wahrscheinlich auch noch irgendwelche kulturellen oder religiösen Sachen, die der eine krumm nimmt, obwohl du den nie kennenlernst.
00:21:27: Das hört man ja auch immer in den Flüchtlingsunterkünften.
00:21:30: Da entsteht dann schon die Reiberei und dann passen da die ganzen Schläger rein, da werden Leute quasi dann leider radikalisiert.
00:21:36: ja in den meisten Fällen
00:21:38: Ja, tatsächlich auch noch.
00:21:41: Wir sind hier gekommen ums Sicherheit.
00:21:45: Aber wir hatten auch ein bisschen Angst von den Leuten, die unglaublich und nicht den Glauben Islam haben.
00:21:56: Weil uns in Afghanistan, wo es ungefähr erzählt wurde ... Nicht an Islam oder nicht an Gott, sondern nicht muslimin.
00:22:07: Unglaublich, unglaubliche.
00:22:09: Die Ungläubigen!
00:22:11: Die Ungläubige, die finden böse.
00:22:15: Und dann hatte mir auch davon Angst und hatte mich auch Angst, dass wir mit einer Gewalt in Christum oder einem anderen Religion gebracht werden.
00:22:27: Also der Angst war da, die Schlaflüssigkeit war da.
00:22:33: Depressionen war da.
00:22:34: mit dem Ganzen Da weißt man, dass man posttraumatisiert.
00:22:40: Man weiß es nicht.
00:22:41: Man ist im ganzen anderen Weltbist in dem Gehirn, das sie alles sortiert und sagt okay jetzt passt.
00:22:50: Jetzt bist du wo ein Land, wo du sicher bist.
00:22:54: Aber der Fall ist
00:22:55: verdammt hoch.
00:22:56: Das ist
00:22:57: wichtig
00:22:57: für ihn!
00:22:59: Richtig viel.
00:23:00: Ich komme jetzt von dem Punkt, wo die Leute sagen, wenn andere Leute aus anderen Ländern hier kommen, dann arbeiten die nicht.
00:23:07: oder warum machen sie so alles?
00:23:09: Ja!
00:23:09: Die sind erstmal...die zeige ich so wie wir auch unsere Patientinnen leben.
00:23:16: Die sind traumatisiert.
00:23:18: Das ist mal
00:23:18: gar nicht in dem Lager und das ganze alles zuerst einmal zu stehen.
00:23:22: Das dauert erst einmal
00:23:24: Genau.
00:23:24: Wie hast du das geschafft?
00:23:25: Hast du es alleine geschafft?
00:23:26: oder standen dir da Hilfen zur Verfügung, also...
00:23:31: Also der, der, den... ...zweitausendachsend habe ich entschieden war ein Moment wo zwei Jahre ist alles mit dem Trauma und so alles so beschäftigen mit sich allein und nicht rauf viel zu gehen.
00:23:44: dann hab' ich aber trotzdem keine Sprache konnte ich nicht Und unternden bin ich einer aus unserer Lande Ein Afghana Der konnte Englisch und der musste mir übersetzen, natürlich mochte ihm gar nicht.
00:24:00: Manchmal
00:24:01: ist es Mittel zum Zweck.
00:24:03: Genau!
00:24:04: Dann habe ich gesagt okay, ich frage ans langsam ein bisschen so viel zu lernen dass sich die Leute verstehen oder dass ich mal eine Problem äußern kann.
00:24:13: Dann habe ich angefangen, Deutsch kurz zu gehen und dort habe ich Deutsch gelernt.
00:24:18: Und da hat sich dann so weiter sich entwickelt von den Deutsch-Gottes.
00:24:22: die haben gesagt ja es gibt ja eine Kaffeepilge wo die Monaco... Da gibt's, da treffen alle Leute und trifft.
00:24:29: da ist ein Punkt wo du so Deutsche Nahkommst und mit den Deutschen durch diesen Gespräch wirst du die Sprache schnell lernen.
00:24:36: Dann kam ich im KaffeEPILGE wo die monaco... Menschen in der Kultur um ein Dame kennengelernt.
00:24:44: Die Supernet war uns auch dann die Tickets für Konzerte gegeben und gemeinsam Ausflücke gemacht.
00:24:54: Und da habe ich auch eine Frau kennengeläumt, mit ihr hab' ich dann dood geübt und versuchte meinen Briefen, die ich tausende Briefe von Amt und alles bekommen habe.
00:25:18: Ich finde das so krass, weil man muss sich eigentlich mal vorstellen.
00:25:31: Es wird immer geschimpft mit den jungen Männern, die dann nach Deutschland kommen und irgendwelche Straftaten begehen.
00:25:35: Aber man muss sich einfach mal... Und das ist auch richtig!
00:25:38: Aber man mußt sich selber in die Lage versetzen.
00:25:41: Was hat man mit Sechzehn-Siebzehn gemacht?
00:25:43: Um was hast du gemacht?
00:25:44: Und was haben vielleicht viele in deinem Eidhaar, die nicht so eine gute Integration hatten?
00:25:50: Die haben ja dasselbe oder vielleicht noch schnochschlimmeres erlebt Mit Sechszehn oder Siebzehnt weiß ich nicht.
00:25:59: Ich habe Videospiele gespielt und bin ab und zu mal zum Tennis gefahren.
00:26:04: Das war mein sechstes Leben, ja.
00:26:06: Also kann man das oder noch so dazu folgen?
00:26:09: Da kommt dann auch dann weiteren Problemen.
00:26:11: Weil ich war im Freiham hier in München, hab mich gewohnt.
00:26:19: Wie Tamara von mir gesagt hat sich drei Monate gedauert beim Ballenkasine.
00:26:24: Dann wurde ich im anderen Unterkunftgeschäft ein Monat zwar nicht tot dann bin ich zum Freihand.
00:26:31: Und ein halb Jahr habe ich dort gewohnt, der mein großer Unterkunft.
00:26:34: Dann bin ich langsam... hab' ich gefunden, okay?
00:26:37: Sprach kurz, dass sich die Leute kennen und langsamer weiterzukommen.
00:26:42: Dann haben sie entschieden, okay nach Pensbeck.
00:26:46: Haben die mich dort angemeldet und dort geschickt.
00:26:50: Dort war erst mal kein Pensbecken nach Kochwallsee, wenn du in die Richtung gehst.
00:26:55: Ah!
00:26:56: Okay
00:26:56: ja
00:26:58: Da war die Wilhelm Schungank, da war sie landerzamt.
00:27:04: Die haben tatsächlich versucht, dass ich nicht... Also eben, die haben mir keinen Arbeitserlaubnis gegeben, die hatten mir keinen Sprachkursangebot gemacht und das einzige einfach dort zu sein um die, also meine Sicherheit, dass die Nachweisungen können.
00:27:23: okay wir können, wir ausländer machen es nicht Und wir sind hier zum Essen der Renke und Burgergeld zu nehmen.
00:27:33: Aber gehen wir nicht zur Schule, gehen wir auch nicht zum Arbeit.
00:27:37: Da habe ich extra dann versucht nach München.
00:27:41: Hier trotzdem, wo meine Schule war, habe ich mit denen viel Gesprächen geführt und habe viel gebilden, dass ich bitte, weiter, dass sie mich in die Schule, in der Klasse lassen.
00:27:52: Weil die haben gesagt du bist nicht mehr in München gemeldet wir konnten dich nicht nehmen.
00:27:56: Du bist zum Wellheimschungang und diese ganze Versicherung alles Problemen warst ihr zu kommen?
00:28:01: Mhm!
00:28:01: Dann trotzdem haben die bei mir einen Ausnahme gemacht wo ich gesagt habe ich bleibe ich will das weitermachen.
00:28:08: Habe ich hier im Mund schon.
00:28:09: ich habe dreihundertzwei Anzeige Euro bekommen mit dreihundertzwanzig Euro.
00:28:14: ich musste viermal im Monat nach Pinsburg gehen und zurückkommen.
00:28:20: Das hat mir zweihundert Euro gekostet, damals war glaube ich dreißig Euro oder so war eine Bayern-Ticket Und ich hatte nur zwanzig Euro ungefähr um Kleidung, um Essen, um Schulsachen, um alles anderes.
00:28:39: Eine Monate das Leben!
00:28:42: Und bin nicht.
00:28:42: dann habe ich versucht hier im Unterkunft zu benachten mit Frunden und dass ich zur Schule komme.
00:28:50: Da durfte man auch nicht im Unterkunft bleiben, da hat man so zehn Uhr Abend Wafferabend musste Besuch weg.
00:28:59: dann bin ich immer über den Zaund gesprungen in dem Zimmer der Unterkurs auf Frunde gekommen und morgen wieder bei dem Zaund und zur Schule gekommen.
00:29:08: Oh, wie lange hast du das
00:29:10: gemacht?
00:29:11: Und auch viel schwarz gefahren und das sehe ich nicht.
00:29:13: Weil ich keine Geld hatte oder so... Was feiert
00:29:16: ist kein Problem!
00:29:17: Das
00:29:17: war
00:29:19: höhere Macht.
00:29:20: Das
00:29:20: war ja aufgrund der Schulbildung bis zu schwarzgefahren.
00:29:27: Und er hat versucht, irgendwie nach einem Erding zu wohnen.
00:29:30: Hier im Untervorring und so habe ich so Orten immer gewechselt und hab' ich das selte dann auch vor fünf Leuten immer wieder die Zimmer geputzt und die Wohnung verdienen.
00:29:40: Also kochen gekocht, eingekauft dass sich einfach dort übernachten darf... ...und morgen zur Schule gehen können.
00:29:48: Genau!
00:29:49: Das hat's dann... Hast
00:29:50: du irgendwie für dich irgendwas in den Jahren was wo Du gesagt hast?
00:29:55: Das gibt mir Motivation weiterzumachen, das gibt mir Kraft schlechte Gedankenlust zu werden etc.
00:30:02: Also irgendeine Routine irgendwie Sport oder weiß ich nicht was noch?
00:30:08: Ein Spiel, was du gerne gespielt hast und Freunde treffen irgendwie sowas oder Schule also Lernen...
00:30:15: Also die Motivion war da.
00:30:17: Ich wollte weiter hier kommen und mit dem Leuten zu sprechen.
00:30:24: Dann war auch die Motivation, oder ein bisschen Druck war da.
00:30:28: Wenn ich nicht weiterkomme, dann irgendwann wenn ich meine Familie wieder weh oder treffe oder für die da sein muss, dann brauche ich eine Entwicklung.
00:30:40: Das brauche Ich selber auf die Füße zu stehen und andere zu helfen können.
00:30:45: Da war auch der Motivion das Ganze was ich erlebt habe anderen nicht so erleben zu unterstützen.
00:30:54: Und das hat und auch Unterstützung, muss ich sagen von vielen Ehrenamtlichen Dodgen.
00:31:02: Ich bin sehr dankbar wenn ich die nicht kennengelernt hätte,
00:31:05: weil ich
00:31:06: glaube nicht dass sich alleine...ich wollte das machen aber die Unterstützung hast einfach gebraucht.
00:31:14: ohne die werde ich
00:31:15: weitergekommen.
00:31:16: Hast du da drei Namen zum Beispiel wo wir mal sagen könnten?
00:31:20: Wäre das zum Beispiel war nur der Vorname werde ich da so krass unterstützt hat, so gut?
00:31:27: Aber Marion war ein Trailer.
00:31:30: Da haben wir einen Kaffee genau...
00:31:32: Die hatten wir schon mal in der Folge.
00:31:34: Aber ich glaube die waren
00:31:35: ja alles.
00:31:35: Eine andere!
00:31:36: Ich
00:31:38: glaube das ist eine andere.
00:31:40: Birgit, den unterstützt mich immer noch oder auch züchig.
00:31:46: Sie haben auch
00:31:47: schon mal eine Birgit in der Folge.
00:31:48: Ja, war nur ein Gespräch nicht ganz
00:31:50: klar!
00:31:51: So jetzt bin ich gespannt.
00:31:53: Zumfällig noch einen Florian?
00:31:54: Ich brauche nur Marlon
00:31:57: und Birgitt.
00:31:59: Ja und Steffi und Jonas.
00:32:03: also jeder hat mich im seinen...
00:32:06: Vom Team Pflegeeiskalt meinen fettes, fette.
00:32:09: Danke an Birgitte Marion, Steffie und Jonas und vielen anderen Menschen
00:32:15: weil
00:32:16: Ich möchte das einmal sagen, diese Geschichte ist natürlich sehr berühmt.
00:32:19: Das hörst du ja wahrscheinlich ständig, dass das so ist.
00:32:22: aber ich möchte jetzt mal sehr eigenmützig sein weil werden diese Menschen nicht gewesen und dieser starke Willen den Du hast als dies wärst Du nicht unser Arbeitskollege!
00:32:32: Und es würde dich sehr schade finden.
00:32:33: Ja genau dann wäre
00:32:34: es auch noch nicht in die
00:32:36: Nähe gekommen.
00:32:37: Ein wichtiger Versuch muss ich auch nennen, den letzten vier Jahren war auch meine Freundin.
00:32:41: Die darf man nicht vergessen...
00:32:44: Ja,
00:32:45: ja.
00:32:46: Äh, Eva?
00:32:49: Natürlich darf ich... Eva!
00:32:51: Eva dir danken
00:32:52: wir auch.
00:32:52: Danke!
00:32:53: Der erste Frau der im Welt.
00:32:57: Ah, ist es doch?
00:32:57: Willst
00:32:58: du mal kurz in die Kamera kommen?
00:32:59: Eva
00:33:01: und Adam.
00:33:02: Man sieht Heike ist nicht neugierig.
00:33:05: Nee man
00:33:05: hört.
00:33:06: Wir sehen's ja.
00:33:09: Es kommt nicht anders aus.
00:33:11: Aber jetzt muss ich... Als ich sonst begegnet bin, ich bin ich Stationsleitung.
00:33:16: Und da darf ich ja gar nicht so neugierig sein.
00:33:18: Heute darf ich
00:33:19: auch neugerig
00:33:21: sein!
00:33:22: Jetzt muss ich mal einen ganz kurz komplett anderes Thema machen.
00:33:24: Hast du eine Kamera?
00:33:26: Die geht dir immer hinterher wenn du dich bewegst und nenn dich dann noch zurück.
00:33:31: Das ist meine iPad.
00:33:35: Die selber die Funktion hat hinter dir zu laufen, so ungefähr.
00:33:39: Warst du das ja?
00:33:39: Das ist ja super!
00:33:40: Ich hab' ihn beigeguckt
00:33:40: und das kann das
00:33:45: nicht,
00:33:45: oder?!
00:33:46: Ja, ich muss jetzt einmal... weil Du hast gesagt, Dein Ziel war ja immer also die Sprache zu lernen und Menschen zu helfen.
00:33:56: Also Menschen zu helfen, war das auch von Anfang an in die Pflege?
00:34:02: War das schon in Afghanistan dein Berufswunsch, oder wenn man da überhaupt einen Berufswünsch haben kann.
00:34:11: Oder...
00:34:12: Als Kind, wenn du in Afghanistan fragst, was willst du werden im Zukunft?
00:34:17: Wie werden dir zuerst antworten, Arzt oder Pilot zu werden?
00:34:24: Ich glaube das ist eine ziemlich universelle Aussage.
00:34:27: Wenn wir hier Kinder tragen
00:34:29: und da
00:34:30: fehlen noch Polizisten oder so, dann würde ich schon mal gemeinden
00:34:35: können.
00:34:36: Und als Kind habe ich das auch ausgesprochen, aber ich wusste nicht wie die Lage dort ist.
00:34:42: Bin ich dann hier gekommen tatsächlich da wo ich meinen wir sind in Afghanistan sehr von meiner größeren Familie und so unterstütze mir gegenseitig.
00:34:52: und da ich den letzten Jahren meine Oma nicht dabei war und sie so unterstützen und für mich hat es einen irgendwie Zach gemacht, okay was will ich?
00:35:04: und so.
00:35:05: Dann habe ich im Jahr zwei Tausend Achtzehn eine Familie kennengelernt aus Iran.
00:35:09: die haben wir ein IT-Familie gehabt und da hab' ich mit denen den IT Ausbildung angefangen.
00:35:17: das hat dann irgendwann für mich keinen Spaß gemacht.
00:35:24: Verstehst, ich will Zukunft Geld verdienen.
00:35:27: Aber auch, dass ich etwas mache und glücklich
00:35:31: bin.".
00:35:32: Und das war dann irgendwie so ... Dann hat er in die Schule gesagt okay was kannst du dir vorstellen?
00:35:37: Er hat gesagt ja also unterstützen den Leuten!
00:35:39: Dann haben sie mir gesagt okay fliege und so alles.
00:35:43: habe ich dann ein Praktikum gemacht bei einem Ballantiedienst und da hab' ich einen sehr, sehr netten ... sag' ich Sagt man deutsche Schwester, ich nenne sie so.
00:35:56: Wie
00:35:58: darfst
00:36:02: du das?
00:36:02: Ich meine meine Schwester.
00:36:04: So meinst
00:36:06: du
00:36:07: denn?
00:36:09: Ja
00:36:09: wie eine Schwester meinst Du so?
00:36:11: Ah, okay.
00:36:13: Das
00:36:13: darf man sagen?
00:36:14: Ja!
00:36:14: Ich habe sie kennengelernt.
00:36:15: und da hat es dann mehr die Pflege... Sie hat richtig gut gemacht.
00:36:19: Der Beruf hat sich so gut gemacht, dass es mir so gut gefahren hat.
00:36:24: Und mir hat auch dann immer Spaß gemacht.
00:36:27: Nach meiner Arbeit waren die Patientinnen glücklich oder die Bewohner und die Klientin sag ich mal glaube ich da.
00:36:37: Es war einfach schon das Gefühl wieder nach Hause zu kommen.
00:36:40: Ich war irgendwie stolz auf mich.
00:36:43: Ich habe was Gutes getan, das hat sich so weiterentwickeln.
00:36:47: Ja ich glaube wenn hier einer in der Runde sehr stolz sein kann, dann bist du
00:36:53: da!
00:36:53: Also du kannst sehr stolzt auf dich...ich bin auch irgendwie ein bisschen stolz und ich weiß nicht woher es gerade kommt.
00:37:00: Ich muss ja sowieso sagen, dass ich einen Fan von Assis an dem ersten Tag kennengelernt hab.
00:37:05: Das war im Workshop Und war ich binig Fan und ich glaube, es wird nie aufhören.
00:37:11: Bist du seine Stationsleitung?
00:37:15: Nein!
00:37:16: Das ist die Tamara zusammen.
00:37:24: Wir machen ja bei diesem Workshop in unserer Klinik von der Interseitstationen und somit begegne ich den Leuten Intensivstationen anfangen, also fast allen auch.
00:37:35: Weil sie diese Workshops zusammen machen.
00:37:37: und da war der Workshop was denn die Leitungen von den neuen Mitarbeitern verlangen und bieten?
00:37:44: Und wie so die gemeinsame Zukunft aussieht.
00:37:46: und dann geht es ein bisschen um Resilienz usw.
00:37:48: Den hatten wir zusammen.
00:37:51: Aber wir sind natürlich auch sehr großer Fan von Assis!
00:37:57: Und irgendwann kommt, dass sie es bald auf meine Station gibt.
00:38:00: Für eine Hoskitation im Rahmen der Fachweiterbildung.
00:38:04: Das ist ja ein guter Punkt finde ich, Fachweitebildung.
00:38:08: Was ich so krass beeindruckend finde nach dieser ganzen Geschichte und nach diesen ganzen Malensteinen die auch die ganze Zeit da waren das du jetzt ja bis zur Fachweitermüllung geschafft hast und nie irgendwie Was ich so faszinierend finde, es gibt kein Moment wo du so zweifelst oder du wirkst auch nicht irgendwie ängstlich die Gedanken dass du's nicht schaffen könntest sondern du bist da ganz klar.
00:38:42: das mache ich jetzt und motiviert dich.
00:38:44: Ich find' das ist eine starke Eigenschaft.
00:38:49: Ja, also die Zuhörerinnen, die sehen es ja nicht.
00:38:52: Aber du lächelst ja auch die ganze Zeit!
00:38:54: Man merkt dir auch an und ist Bock darüber zu reden.
00:38:57: Auch über die dunklen Seiten.
00:38:59: aber ich glaube dieses positive was du
00:39:02: jetzt
00:39:02: machst wo du angekommen bist das lässt sich sagen.
00:39:08: wie soll ich das am besten sagen?
00:39:10: Das Licht ist größer als der Schatten.
00:39:13: Ja, das muss ich auch sagen.
00:39:15: Du lächelst die ganze Zeit... Ach nehmen wir nicht wieder!
00:39:18: Wie ja Videoauffällige?
00:39:20: Immer!
00:39:20: Aber ich also... Kutta, ja... Ich kann das nicht über Spotify hochladen.
00:39:29: Ja, du kannst dich bei Spotify hoch laden.
00:39:32: Also ich möchte mir da irgendwie ein Account zu machen und... Okay, aber
00:39:37: wir haben das so gesagt erlächelt wirklich die ganzen Zeit auch als diese... Ja, wie Helges gesagt hat die dunklen Geschichten gekommen sind was du alles mitgemacht hast.
00:39:49: Du hast ein bisschen weniger gelächelt aber du hast nicht aufgehört zu strahlen.
00:39:55: irgendwie das merkt man schon.
00:39:56: also du hast viel verarbeitet und ich glaube du verarbeitest sicherlich auch immer noch viel oder?
00:40:03: Also es gibt schon viele die Sachen versuche ich so... Ich habe so zwei Zeiten Das zeige ich einfach nicht.
00:40:12: Im Beruf will ich einfach das Erlächeln zu bringen, weil wie es mir geht und was die Geschichte oder was ich erlebt habe... Ich will in dem Team zu seinen fünf anderen Leuten nicht mit meinem traurigen Gesicht oder so alles den Anderen so traut machen.
00:40:32: Das Leben ist einfach so schwer.
00:40:35: Muss man damit?
00:40:37: Also sage ich, das Leben ist ja ein Spiel.
00:40:40: Es muss einfach guter Spieler sein und denke ich einfach gut zu spielen können, einfach da so Lächeln bringen.
00:40:48: Das finde ich auch die Kollegen macht glücklich und auch die Patienten und wir brauchen diese Energie weiterzugeben.
00:40:58: Klar dann kommt auch so Momente wo ich selber brauche... und das versuche ich einfach privat zu regeln.
00:41:10: Und die ganze Jahre in Geschichten sind, alles was ich erlebt habe, alles Abträumen und so, genau dagegen zu kämpfen.
00:41:22: Ich muss dich einmal fragen wie ist es?
00:41:25: Also bestimmt gab's ja im Einstieg deiner Pflegekarriere nicht auch immer gute Seiten?
00:41:31: also Rassismus ist auch nach wie vor in der Pflege immer ein großes Thema.
00:41:35: Hast du da Erfahrungen gesammelt oder bist du dem Ganzen zum Glücksame mal entgangen?
00:41:48: Ja, ich erlebe es immer auch privat auf den Pflege.
00:41:51: Es hört sich nicht auf das irgendwie, sage ich, etwas trauriges Alltag geworden.
00:41:59: Die Pflege ist einmal als Mann Hast du auch ein Problem?
00:42:04: Ich war in der Elomo-Klinikum, da durfte eigentlich die Klinikum nicht nennen.
00:42:10: Ein Klinikrum, da war ich drin und da haben wir in der Ausbildung erste Einsatz waren.
00:42:17: Da sagt zu mir die Kollegin was machst du eigentlich hier?
00:42:23: Musst du mehr beim Teampflegewaren
00:42:24: mit dabei?
00:42:27: Mann, du bist ein Mann.
00:42:28: Gehe IT und so.
00:42:29: Und ich genau jetzt bin ich von IT zum Filge gekommen.
00:42:32: Da hatte
00:42:32: Frau zu dir gesagt?
00:42:34: Ja ja wirklich!
00:42:35: Und hat gesagt meine Sohn macht IT und verstehfach IT.
00:42:42: Ein ganz verstörtes
00:42:43: Baby.
00:42:44: Ganz dummes Exemplar unserer Playerkolleg.
00:42:49: Aber sie hat dich nicht aufgehalten.
00:42:51: Sehr
00:42:51: gut!
00:42:52: Und du konntest
00:42:52: sagen, ich wasche... Ich war schon in IT, war nicht gut.
00:42:56: Sie hat den Haken verpasst, sehr
00:42:58: gut.
00:42:59: Eine Rechte.
00:43:01: Und da gab es mal so Momente auch von Zeiten von... wo von den Hautfarben einfach ein Problem war, Haarefarbe eine Probleme für die Leute.
00:43:13: Die haben es sehr schnell gecheckt dass ich nicht aus Deutschland komme.
00:43:17: dann wollten die nicht von mir gepflegt werden und versorgt werden oder die haben mich gar nicht respektiert.
00:43:23: im zehn Jahr hat sie gar nicht gesehen okay das sich auch was kann und so alles.
00:43:28: Dann haben die immer die blunde Schwester gebraucht.
00:43:37: Manchmal hat sie
00:43:39: das eigentlich erfasst.
00:43:42: Ja, also es ist eine Zusammenfassung.
00:43:45: Ein Tag hatte die Kollege, der für ihr so gereicht war in meiner Einsatzfahrt, weil ich das immer wieder erlebt habe und sie reingegangen hat.
00:43:55: Der Junge hat genau so viel Koalifikation wie die anderen.
00:44:00: Und auch die anderen, die deutsche Männer, die da arbeiten, der darf genau... Der hat so viel Wissen.
00:44:05: Wenn sie jetzt eine fachliche Frage haben können Sie gerne im Stillen.
00:44:10: Wenn er nicht beantwortet dann sage ich okay, er braucht dich nicht oder Sie nicht versorgen Dann war sie ruhig.
00:44:22: Aber man erlebt so Sachen.
00:44:25: Ich sage es so, okay ist was der Deletion passt und so.
00:44:29: Wir können glaube ich nicht bei vielen Leuten einfach ändern viel.
00:44:40: Wenn wir selber das von Gedanken haben dass die... ich denke wir haben alle Hautfarbe unter dem Haut sehen wir alle gleich.
00:44:52: Wir hatten letzte Woche, das muss ich noch mal fragen.
00:44:55: Weil wir das Thema ja nicht nur sprachliche Barrieren in der Reihenumgangssprache hatten sondern natürlich auch mit dem ganzen Fachbegriff für mich.
00:45:04: Heike was hast du gesagt?
00:45:06: Chituskop oder Beatmungsschleuchte... Das lernt man ja nicht!
00:45:12: Ja so war's.
00:45:15: Wie hast Du das mit Deiner Deutschlehrerin dann so gelernt?
00:45:19: Oder Hast Du das einfach durch ...durch die Arbeit einfach lernen können.
00:45:27: Bei mir war... also ich habe der ganze Sprache so gelernt, dort hab' ich mich dort gelernt.
00:45:32: So geht's so!
00:45:33: Ich hab' aber keinen... es gibt... also aus Fernars-Kollegen, aus anderen Ländern kommen Leute, die mit der eigenen Sprache schreiben.
00:45:43: Ich konnte ja schreiben und lesen nicht.
00:45:47: Ich habe das alles her gelernt Und ich habe einfach Deutsch gelernt von...ebis hier, einfach von
00:45:55: Anfang
00:45:55: an.
00:45:55: Von
00:45:56: Grundschule quasi.
00:45:57: Grundschulle.
00:45:58: Genau!
00:45:59: Ich bin einfach so weiter.
00:46:00: Krass!
00:46:01: Also ich wusste, dass sich das nicht kann.
00:46:06: Eigentlich sprache bin ich auch hingegangen aber so ok irgendwie bisschen, dass man auch Ablenkung hat und da bis dann auch hört.
00:46:14: Aber das Gefühl hatte ich immer, dass ich das nicht kanne Weil... Ich glaube meine Entwicklung in Afghanistan ist immer wenn du dir erzählt wirst Du das schaffst du nicht?
00:46:23: Das schaffs du nicht Dein Egenton hast du auch... Ja, der nächste Canoneme mit Schaffst es nicht Weil im Grundschule habe ich die Grundschulle Da war ich Einfach bin ich sehr schnell.
00:46:34: Ich habe gesehen, dass die anderen Leuten, die in Afghanistan im Studium waren oder Schule fertig haben.
00:46:41: und dann dachte ich mir, ich kann doch keine Hausaufgabe bringen und ich verstehe doch nicht viel.
00:46:48: Irgendwann ist Zeit gekommen aber wir kurze Zeit später das ich musste denen erklären was die Lehrer jetzt gerade sagt auf zu übersetzen.
00:46:59: Besonders für uns war die Urseits ein bisschen schlimm.
00:47:04: Und dann hat sich einfach so bei der Grundschule und die Grundschulen haben gesagt, Junge du gehst einfach im Abschlussklasse.
00:47:12: Du bist so gut hier!
00:47:13: Dann war ich im Abschlußklasse, dann haben sie gesagt ja mach eine Gehe im Qualiklasse, überspringt die Klasse einfach.
00:47:22: Dann war in dem Qualiklass habe ich in drei Monaten die Quali bestanden.
00:47:28: Das Ganze hat dann so ungefähr zwei Jahre gedauert, Dotschgoz, BZU machen Grundschule, Hauptschule und Koali.
00:47:36: Und in zwei Jahren habe ich... ...und dann war ich tatsächlich zum den ganzen anderen Punkt was sehr wichtig ist also dem ganz früheren die Frage wie ich das hier alles geschafft habe.
00:47:51: Ich durfte für die Pflegausbildung mich beworben von der alten Pflege im Anfang.
00:47:57: Ich durfte nicht das machen.
00:47:59: Von Wilhelm Schungern durfte ich nicht arbeiten, dann habe ich gedacht okay was mache ich?
00:48:07: Habe die Mittelreife, dachte mir ok ich mache Mittelreifen.
00:48:12: jetzt habe ich ein Jahr bis ich nächstes Mal mich nochmal bewerbe Da wir auch sagen, wir haben wenig Personalkriften, Fliegengriften.
00:48:22: Aber viele dürfen nicht arbeiten und die Fliegausbildung machen weil manche Regierungen selber entscheiden.
00:48:36: Wir haben gesagt, du hast keinen Ausweis afghanischer Ausweis.
00:48:39: Ich hatte Ausweis auf der Englisch sogar das Bessere und da haben wir gesagt ja du hast keine Passport oder so.
00:48:46: Viele hatten keine Passports.
00:48:47: bis jetzt haben in Leuten keine Passbord afghanisch.
00:48:50: Das habe ich auch alles gegeben aber ich durfte trotzdem nicht machen.
00:48:56: Genau und dann hab' ich die Ein-Jahr-Mittenreife gemacht.
00:48:59: Und dann im Jahr ist es im Jahr two-tosundzwanzig habe ich geschafft von Penzberg wieder nach München zu umziehen, dann habe ich mich hier gemeldet und dann ging es da als Support.
00:49:10: Ich habe einen Termin bekommen von KVR, ich habe einen unbefristeten Arbeitserlaubnis bekommen
00:49:18: wo
00:49:19: ich habe gesagt hey!
00:49:20: Ich kämpfe seit zwei Jahren um einen Arbeitserlaufen ist, ich kriege jetzt ohne dass ich mich irgendwie beworben habe einen Unbefristten Arbeiteramts.
00:49:29: Wir haben gesagt her du bist doch vier Jahre hier eigentlich musst du das kriegen direkt und so alles.
00:49:35: Ja, habe ich nicht bekommen.
00:49:38: Und dann durfte ich die Pflegausbildung machen.
00:49:40: Mit der Live hat mich dann... hab' ich geschafft und hab' Ich die Pflegeausbildung bei Maria Regina, die Schule beim herzige Schwester Maria Regina.
00:49:48: dort habe ich die Ausbildung gemacht.
00:49:51: Da bin ich von CCC gelandet.
00:49:54: Yeah!
00:49:56: Das ist immer gut, wenn man dann landet.
00:49:59: Kann ich nur sagen?
00:50:00: Und
00:50:01: ich muss auch sagen CCC ist der Fachniveau sehr hoch sehr hoch, da wo man von den Ausbildungen direkt kommt aus anderer Lande und so.
00:50:12: Das ist für die das ganz andere Niveau.
00:50:14: Ich gebe einfach die Punkte vor CC-Leitungen.
00:50:19: Die Teams haben mich einfach mitgenommen.
00:50:23: Haben auch nicht gesagt okay du kommst aus einer Lande.
00:50:28: Haben direkt der Ausbildung gemacht und kommst jetzt intensiv dazu.
00:50:31: Und das ist so eine schwierige Intensivstation.
00:50:34: von dem Niveau, dass du viel Fachwissen haben musst und so.
00:50:39: Wir machen das gemeinsam.
00:50:40: Und das haben wir dann gemeinsam so geschafft.
00:50:43: Also man hat eine sehr gute Fachkraft dadurch?
00:50:46: Ja.
00:50:47: Schön,
00:50:50: dass Du dich so empfunden hast!
00:50:55: Sehr auch schön für uns zu hören.
00:50:57: Ich muss nochmal wieder was fragen... Tut mir leid, wenn ich deine Rolle jetzt einfach so übernehme.
00:51:04: Du hast ja super viel erreicht in diesen kurzen Zeiten auch.
00:51:09: Ich meine das sind wir jetzt acht Jahre effektiv.
00:51:11: acht Jahre wo du das machst.
00:51:14: was glaubst du?
00:51:15: warum ist dir das so gut gelungen?
00:51:16: Was und so deiner Eigenschaft wo du sagen würdest die bringe ich mit weil du hast ja auch die Eigenschaft ich glaube da kann ich auch für sprechen Leute zu begeistern.
00:51:25: also was Heike erzählt hat aus dem Workshop direkt Was Tamara erzählt hat, und ich finde das jetzt auch super.
00:51:35: Und was habt ihr da so in diesen Jahren vorangetrieben?
00:51:39: Was vereinst du?
00:51:40: Du konzentriert
00:51:40: die Frage für diese drei Jahre im TCC.
00:51:43: So der Fachkurs.
00:51:45: Meinst du von...
00:51:46: Ja, also du hast ja angefangen Hauptschule mittlere Reife wieder eine Absage gekriegt von irgendeiner Schule und jetzt dann Fachweiterbildung.
00:51:59: Die durchheite Vermögen ist auf jeden Fall eine Eigenschaft, die
00:52:06: du mitbringst.
00:52:06: Ich habe jetzt zwei Pläden immer gehabt.
00:52:11: Einen sehr langen Plan, der sehr weit weg war und dann habe ich ja kleine Pläne gemacht.
00:52:16: Okay, ich mache Grunschule, dann mache ich die Mittelschule, Habschule und so... Und ich habe nicht mehr so viel Druck gemacht.
00:52:24: Jetzt mache ich Grundschulen aber ich will irgendwann unbedingt die Medizin studieren und da keine Flägeausbildung machen.
00:52:35: Ich habe so im Hintergrund gehabt, wenn ich das schaffe dann mache ich das.
00:52:39: Und dann war immer so... Dann hat sich ein bisschen Druck gebracht und gesagt okay kämpft davor!
00:52:47: Wenn du das schaffst dann hast du zu viel Tour eröffnen Wenn du die Schule hast, dann kannst du zu viel Ausbildung machen.
00:52:53: Dann habe ich gedacht okay wenn du im Mittelhalb verhast, dann kannst du noch so viele Möglichkeiten hast.
00:52:59: Noch besser!
00:53:00: Also war eine Altenpflege, die Einjährige.
00:53:05: und dann dachte ich mir, wenn ich die Mitteleife mache, da kann ich direkt die Dreijährige machen.
00:53:10: Das war der Punkt, also das ist
00:53:12: immer kleine Ziele erst mal gesetzt und nicht gleich ein großes.
00:53:17: Also schon sehr realitätsnah, sagen wir es mal so.
00:53:20: Aber das ist ja auch dein Erfolg.
00:53:22: Dein eigener Erfolg hat sich da angetrieben noch mehr zu tun.
00:53:26: Ja,
00:53:26: richtig!
00:53:28: Und auch dafür habe ich dann viel gekämpft, um Nachhilfe zu holen.
00:53:32: von allen wurde hin zu denen.
00:53:34: Ich habe eigene Organisationen geschrieben, also Helforganisationen habe ich geschrieben, dass ich brauche da Unterstützung.
00:53:44: Dann kam schon von manchen haben gesagt mir, leid können wir den nicht helfen?
00:53:50: Da gibst du eine Unterstützung.
00:53:53: Und noch was wichtiges in dem Ganzen, ich sage auch vielen anderen Wichtig ist wenn man eben alles was man anfangen will die ersten Monate durchhält Wenn man das schafft Die ist einfach wer und am Anfang denkt man nicht scharf es nicht Das wird's nicht Man will einfach wegkriegen.
00:54:15: Ich kann nur von den Schulen erzählen Von der Ausbildung.
00:54:19: Der erste Tag war eine Vorstellungsrunde.
00:54:24: Ich konnte mich nicht vorstellen, ich war so fertig!
00:54:28: Ich wollte einfach wegrennen.
00:54:31: Dann hat es versucht in den ersten Tagen einen Läddeln mehr zu unterstützen.
00:54:39: Sie dachte, ich verstehe das Braken nicht und kann nicht reden.
00:54:45: Und dann war sie nach zwei Monaten wieder, haben wir uns gesehen.
00:54:49: Da war sie überrascht und gesagt, wie hast du in zwei Monaten Drutsch gelernt?
00:54:53: Ich habe gesagt ich konnte Drutsche aber ich war so fertig, sage ich so am Anfang einfach durchhalteln.
00:54:59: Dann schafft man!
00:55:00: Wäre das also auch dein Rat für Menschen die nach Deutschland kommen und dort ihr neues Leben aufbauen wollen, durchhalten?
00:55:11: Auf jeden Fall.
00:55:12: Jetzt
00:55:13: lohnt sich tatsächlich, man sage ich für auch... um noch zu schauen, was gibt es?
00:55:18: Was will ich zukunftes?
00:55:20: Will ich ein entspannendes leites Leben haben wie auch viele anderen Deutschen die ihre Ausbildung, ihre Studium alles zu haben und ihr geht in Arbeit und hier leben können sie so Wässerungen sehen.
00:55:34: Und wenn du das sicherlich keine Ausbildung hier hast und die Sprache nicht verstehst, ich unterstütze gerade viele Leute viel aus anderer Länder.
00:55:42: Ich gehe zum Inwiehe heißt am Habanuf, das ist ja auch eine Situation.
00:55:49: Da habe ich damals Unterstützung bekommen und jetzt unterstütze ich andere die in Ausbildung machen oder die Sprache lernen.
00:55:56: Das macht er
00:55:58: auch noch?
00:55:59: Ja, das mache ich auch noch.
00:56:00: Mega
00:56:03: wichtig!
00:56:03: Es war mir aber wichtig weil ich dachte okay ich habe so viel geschafft und ich muss sagen für gleich wenn ich meine Freundin sehe alle aus Afghanistan dann habe haben viel Respekt vor mir.
00:56:18: Und dann kann ich auch denen gerne unterstützt werden, die sagen mir hey kannst du mehr diese E-Mail schreiben?
00:56:25: Hey kannst du mir diesen Brief übersetzen?
00:56:28: was wollen sie von mir?
00:56:30: oder was soll ich machen?
00:56:31: und so alles?
00:56:31: Oder kannst du zu mir kommen übersetzen und so... Ich habe auch viel so Übersetzung gemacht.
00:56:39: Genau da konnte ich viele Leute darunter unterstützen.
00:56:44: das hat doch Sag ich für die Leute, die hier nach Deutschland kommen.
00:56:48: Zeige ich einfach nur ein zwei Stunden Gesicht Gedanke machen.
00:56:54: Lassen mir das ob du schaffst oder was nicht schaffest erst einmal?
00:56:57: Was willst du wirklich machen?
00:56:59: und schauen wir diesen Zwei Bereichen?
00:57:01: Ich habe eine schon der macht gerade Security.
00:57:05: Der hat leider nicht geschafft die Ausbildung zu machen und so alles.
00:57:09: Die hat gar keine Plan bekommt eine Woche vorherplan wie er arbeitet und er kann nicht, also... Er hat so viel weniger Rechte.
00:57:20: Er hat wenig Urlaub.
00:57:23: Er muss viel arbeiten.
00:57:25: Wenn er mal krank schreibt, dann ist der gekündigt weil es sind zu viele Leute.
00:57:31: die leider die Sprache nicht gemacht haben, die Ausbildung nicht gemacht und man kann mit ihm gar nicht so richtig verabreden.
00:57:39: Okay, da machen wir was weil er weiß gar nicht wie es in der nächsten Woche aussieht.
00:57:44: Arbeit arbeitet er ja nicht.
00:57:47: und auch die Arbeit zu finden.
00:57:50: dann findest du so Arbeits wo du keine Rechte hast, wo du keinen Respekt für... Ja, wo
00:57:55: Du ausgenutzt
00:57:56: wirst.
00:57:57: Wo Du keinen Sinn
00:57:58: findest?
00:58:00: immer.
00:58:01: Da sind viele Punkte, zeige ich die Leute.
00:58:03: und wenn du hier sag' ich wann kann die Möglichkeit hat man?
00:58:09: Und das hat man nicht immer!
00:58:11: Die Möglichkeiten hat man in Deutschland im anderen Länder.
00:58:13: und man sieht hier kannst du die Sprach lernen, du kannst hier die Ausbildungsmachen alles wird von Staat bezahlt, mach es also besser.
00:58:23: als Möglichkeit wird's negent vergeben auf der Welt.
00:58:27: und wenn man das benutzt Und dann kommt man, sag ich... Man hat dann, sage ich habe jetzt wenige Probleme wegen Wohnungen.
00:58:36: In München feuchtbar wohnen und suchen.
00:58:40: Hier kann man Personalwohnung oder man kriegt ein Staatsbusiness zur Wohnung oder man verdient.
00:58:44: Dann besser kann man dann auch besser die Privatwohnungen bezahlen.
00:58:49: Es ist viel Erleichterung.
00:58:51: Und dann wirst du irgendwann heiraten Kinder oder so alles.
00:58:54: Die musst du auch bezahlen!
00:58:56: Da stimmt.
00:58:59: Ja?
00:59:00: Ja.
00:59:00: Soll ich
00:59:00: noch mehr Pläne als die Fachweiterbildung zu bestehen?
00:59:04: Ja,
00:59:04: weil du hast jetzt dein berufliches sehr gut ausgeschöpft... Ich meine Tamara macht noch bis sie neunzig wird vor Weiterbildung aber... Du machst das dann.
00:59:17: irgendwann muss das Private auch nachziehen, oder?
00:59:24: Das ist nicht so ein Bild!
00:59:29: Ich finde,
00:59:29: das ist so schön im Anbetracht der Zeit.
00:59:36: Eine Frage habe ich noch.
00:59:37: Und zwar würdest du sagen, Assis, dass es einen großen Unterschied zwischen den Deutschen und Afghanen gibt?
00:59:49: jetzt unabhängig mal vom Glauben?
00:59:51: Das würde ich jetzt mal rausnehmen.
00:59:53: Also einfach vielleicht von der Art oder so was?
00:59:55: Oder gibt es den nicht, aber wenn es den gibt... Was würdest du sagen, was der größte Unterschied ist?
01:00:02: Der lustigste!
01:00:03: Der lustige vielleicht mal so genau?
01:00:07: Ja, ähm... Wir sind...
01:00:10: Jetzt sage alles, was du willst.
01:00:13: Ich bin sehr gespannt.
01:00:14: Deutsche nehmen das Leben sehr ernst und die planen alle so Jede Schritt.
01:00:20: Und wir planen, wir sagen... Wir wissen nicht was morgen kommt.
01:00:24: Ob wir erleben oder nicht?
01:00:26: Wir erleben das einfach.
01:00:29: Aber dann bist du
01:00:30: ja Deutscher!
01:00:32: Ich wollte gerade sagen, deine letzten acht Jahre hast Du streng geplant.
01:00:36: Ja, da bist Du ja typisch Deutsch.
01:00:39: Du hast direkt den deutschen Bürokratie-Hengs auf Dich genommen und bisschen gelitten.
01:00:47: So ist es.
01:00:48: Ich wurde erfolgt gestern von meinem kleinen Bruder.
01:00:52: Ich habe mit ihm telefoniert und dann sagt der Andere für so ein Tod, mit dem du telefonierst.
01:00:57: und dann meint mein Bruder und sagt, mit welchem Bruder?
01:01:00: Mit dem Deutsche sagt er!
01:01:01: Also ich würde...
01:01:04: Wie heißt
01:01:06: dein Bruder Aziz?
01:01:08: Einer ist Samuela und die andere ist Erfanola.
01:01:16: Lebt deine Familie noch in Afghanistan oder sind auch noch... Okay, aber mit denen bist du regelmäßig noch im Kontakt?
01:01:23: Ich bin noch im Kontakt.
01:01:27: Was soll ich erzählen?
01:01:29: So, ich bin für Afghanistan, bin ich dort und von dort bin ich Afghana.
01:01:36: Und ich habe tatsächlich wie gesagt Ich habe einfach von deutschen Kulturen viele Sachen genommen und von meiner Kultur, die ich hatte.
01:01:44: Die Sachen, die mir ja nicht gefangen hat zum Beispiel in Deutschland ist was ... Wenn du mit jemandem dich verabredest als Gast und so musst du vorher Monat vorher ausmachen und so die Uhrzeit und genau und so alles.
01:01:59: wie viel Leute sind sehr... Wie viel koche ich?
01:02:01: Und so alles!
01:02:02: Was isst
01:02:03: du?!
01:02:03: Was isste nicht?
01:02:04: Und sowas!
01:02:06: In Afghanistan Da kommen wirklich, da kommen zwanzig Leuten.
01:02:11: Wirklich zwanzige Leute in die Klänen?
01:02:13: Dann siehst du einfach, zwanzigen Leuten vor dem Haus zu stehen!
01:02:17: Du weißt...
01:02:18: Ah, du wusstest
01:02:18: gar nicht dass
01:02:19: gar
01:02:19: keiner kommt und
01:02:20: komplett zwanziger
01:02:21: ist.
01:02:22: Ja, du weißt es gar nicht.
01:02:24: Haben die dir was mitgebracht zum Essen oder so?
01:02:26: Nein,
01:02:27: nein, dann musst du... Dann ist wichtig sehr wichtig.
01:02:31: Es ist ein sehr großes Druck in Afghanistan.
01:02:34: Das Gastfreundschaft ist sehr, sehr wichtig in Afghanistan!
01:02:37: Du musst viel kochen und alles liefern.
01:02:41: Aber deine beiden Nieren verkaufen, aber du musst beide so liefern...
01:02:46: Aber die müssen auch gut schmecken?
01:02:48: Die muss gut
01:02:48: schmeckend.
01:02:49: Du musst Tausende Gerichte machen und du musst Theo und so alles.
01:02:52: Und du musst an den Menschen so spiel dich kommen.
01:02:55: Alles was du anders planen kannst, weg!
01:02:59: Ob das gerade deine Haus gebaut wird, Pause heute.
01:03:04: Aber dann musst du quasi immer Essen für mindestens zwanzig Personen zu Hause haben?
01:03:10: Ja oder man versucht manchmal komm ich nicht im Abend, da sind die Läden und musst du nach Leben suchen okay wo du findest oder versuchst für Nachbarn jetzt was Mehl zu nehmen Ohl oder irgendwie was.
01:03:24: Aber die kommen dann auch mit ziemlich viel Zeit und sie sind dann auch entspannt, aber die wollen warmes zu essen haben.
01:03:29: Das
01:03:31: finde
01:03:32: ich
01:03:32: irgendwie eine schöne Sache.
01:03:34: Ich habe
01:03:36: manchmal
01:03:38: gar nichts zu essen zu Hause...
01:03:39: Und ich werde immer von meiner Frau komisch angeguckt wenn ich frage, wenn wir irgendwo hingegen gibt es auch was zu essen?
01:03:45: In Afghanistan wäre das nicht so, da müsste ich mich fragen, weil da gibt's ja gerne einfach etwas zu essen!
01:03:50: Helge du bist deep in Zeit, bist du ein bisschen afghanisch?
01:03:53: Ich merke es.
01:03:56: Wir verstellen
01:03:56: uns gut, ja!
01:03:58: Das finde ich fantastisch.
01:04:00: Okay das sind gute Sachen.
01:04:06: Ich glaube an sich auch ein eigentlich so landschaftlich wunderschönes Land ist.
01:04:12: Wenn diese ganze Situation nicht wäre würde mich da auch gerne... Ich würde mir das gerne mal angucken aber natürlich den Bedingungen geschuldet ist das leider nicht möglich.
01:04:23: Also Tamara, hast du noch eine Frage?
01:04:26: Nee.
01:04:26: Ich wurde ja bestens informiert.
01:04:31: Also deswegen in Anbetracht der Zeit... also ich fand das war echt ne richtig coole Episode!
01:04:36: Ich danke dir vielmals
01:04:37: Asis.
01:04:38: Also
01:04:38: es war vom Drama zu Beginn bis jetzt einfach ne richtig krasse Geschichte.
01:04:46: Danke dir für deine Zeit wirklich.
01:04:52: Ja, mach bitte weiter so.
01:04:54: Dass
01:04:54: es uns Vertrauen gibt das uns zu erzählen und wir werden da sorgsam mit umgehen.
01:04:59: Und gib das für meine Bitte an dich, gib deinen Engagement unbedingt an die anderen Personen, die du damit integrierst unbedingt weiter.
01:05:10: Aber ich will sagen, dass
01:05:11: war also schon automatisch.
01:05:13: An uns Deutsche
01:05:14: auch ein bisschen.
01:05:15: Ja ruhig auch an uns, da können wir auch sehr viel von gebrauchen.
01:05:19: Auf jeden Fall ist Deutschland, ich wohne hier in meinem Heimatland wo man wohnt.
01:05:28: Du Deutschen werden sagen ne du kommst doch aus Afghanistan, aber es ist für mich dass meine Heimatländer einfach kämpfen dass alle weiterzukommen und weiter das Besten zu haben wie auch andere.
01:05:43: Und wenn wir gegenseitig unterstützt sind, dann haben wir auch Freude und haben ja auch alle Sicherheiten und alle Unterstützung von jeder Seite, genau, dass mir einfach jeder den Hand gibt okay und weiterzukomen.
01:05:57: Ja?
01:05:59: Das ist
01:05:59: so interessant!
01:06:00: Ja,
01:06:04: guckt euch die Geschichte unserer Menschheit an.
01:06:05: Es geht nur zusammen.
01:06:07: Alleine schafft niemand diesen ganzen Irrsinn und so.
01:06:11: Deswegen
01:06:11: hat er auch nicht geschafft.
01:06:14: Und man muss nicht jeden mögen aber Respekt sollte man haben und einfach aufgeschlossen sein.
01:06:21: Ja und nicht immer Vorurteile.
01:06:22: Hat sich
01:06:23: helfen lassen von jemanden der nicht mochte und es ist im Gelungen.
01:06:29: gutes Zeichen für sowas.
01:06:30: Ich glaube, man muss auch immer so ein bisschen den richtigen Menschen begegnen, oder?
01:06:35: Ja aber manchmal sind es auch die, die man irgendwie nicht mag und aus denen entstehen dann irgendwie...die bringen dich dann trotzdem auf weiter.
01:06:42: also selbst wenn ich Menschen
01:06:43: nicht
01:06:44: mag können sie mich irgendwie weiterbringen weil ich sie akzeptiere und ich toleriere sie und das ist wichtig.
01:06:51: Und auch durch diese ganzen negativen Erfahrungen, man lernt ja trotzdem für sich selber.
01:06:59: Ja, wir werden uns insgesamt so einfach gegenseitig zu respektieren.
01:07:02: Okay, egal welche Hautfarbe oder so alles... Wir sind da einfach im ganzen Welt, das komplette Planet gehört uns allen und wir versuchen, egal ob wer aus welcher Ecke jetzt kommen ist für den Planeten, einfach gegensamtlich zu respektieren, die religiöne Hautfarben, keine Ahnung auf welche Kunft es ist und so.
01:07:21: Jeder glaubt an etwas und keiner weiß was Wichtiges war.
01:07:24: also nicht wichtig ist einfach gegenseitig zu respektieren, dass sie fittieren was die andere Mensch wie die anderen Menschen ist.
01:07:31: Und nicht auch Tümmi oder
01:07:32: so?
01:07:34: Nee gar nicht!
01:07:35: Dann Tümmi uns auch leichter geht es uns auch gleich damit und diese Gedanken zu gehen.
01:07:39: Und dann ärgert uns auch nicht warum die andere so verhältst oder
01:07:42: richtig.
01:07:43: Und nicht immer so viel ärgern über die anderen Menschen.
01:07:46: Diese ganze Ärgerei immer, das ist doch... also wir gelassen auch mal fünf gerade sein!
01:07:50: Das ist auch glaube ich ganz wichtig.
01:07:52: Ja genau und Leute
01:07:53: pflege machen.
01:07:54: Pflege ist das Wichtigste.
01:07:55: Das ist richtig.
01:07:57: Und dazu pflegereiskeit
01:08:04: hören.
01:08:04: Ich muss da auch von meiner Seite tatsächlich kurz noch bedanken, dass sie ja so viel Zeit nimmt für die Pflegeeiskalt.
01:08:12: Also, dass ihr sozusagen irgendwie moor seid und auch die Leute zu integrieren oder das alles für die pflege soviel zu tun.
01:08:21: Das ist auch also viel Respekt!
01:08:24: Vielen Dank an allen, die danken vor Energie und daher vor der Offenheit.
01:08:29: wirklich ist schön
01:08:30: Freut uns.
01:08:31: Das
01:08:31: freut uns zu hören!
01:08:32: Du bist auf jeden Fall auch in der engeren Wahl jetzt noch mal Gast zu werden, was hast du dir gerade hart erarbeitet?
01:08:41: Das machen wir dann bei Asis Zuhause und dabei essen wir.
01:08:44: Boah das wär geil!
01:08:45: Bichtig!
01:08:46: Das wäre super!
01:08:47: Das müssen wir mit Oktoberfest...
01:08:49: Oktoberferg esse ich nicht
01:08:50: ne?!
01:08:51: Ich auch nicht!
01:08:52: Ich hab auch gehört wie dass beim Essen bei euch abläuft.
01:08:57: Ja, das ist fantastisch.
01:08:59: Gut!
01:09:00: Dann würde ich sagen danke für diese Folge.
01:09:03: noch mal Asis und die Zuhörerinnen.
01:09:06: wenn ihr es hört... Es ist Freitag.
01:09:08: wir wünschen euch ein schönes Wochenende oder einen ruhigen Dienst.
01:09:12: Wir hoffen wir können viel von dieser Episode mitnehmen.
01:09:16: Döne's
01:09:18: Wochenende!
01:09:19: Und Tama, was hast du vergessen?
01:09:21: Und eine wunderbare Work-Life Balance.
01:09:26: Hau
01:09:26: rein, bis denn!
01:09:27: Tschüssi.
01:09:28: Ciao ciao.